Innsbrucker Nachrichten

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Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Ausrüstungsgegenstände

Die Feuerwehr Innsbruck veranstaltet eine Probe mit einer Rauchmaske (aus der Fabrik Reginald Czermak in Teplitz)
Innsbruck erhält Feueralarmglocken
Versuche mit einer Löschgranate. Die Granate besteht aus zwei ineinanderliegenden zu einem Körper vereinten runden Flaschen, welche zwei verschiedene Flüssigkeiten enthalten, deren durch die Zertrümmerung der Granate erfolgende Vermengung das Stickstoffgas erzeugt.
Der Schlauchwagen der Feuerwehr Wilten
Erfindung eines neuen Brausemundstückes für Feuerwehren.
(Feuermeldeeinrichtung in Innsbruck.) Neben der alten Einrichtung, dass ein Schadenfeuer in der Stadt vom Stadtturm aus durch Anschlagen an die große Glocke bekanntgemacht wird, ist numehr eine neue Einrichtung, der Feuermelder getreten, der in größeren Städten allgemein gebräuchlich ist. Es sind bereits drei Feuermelder aufgestellt und werden im Laufe des Frühjahrs noch weitere acht an geeigneten Plätzen angebracht werden. Die Zahl dieser Melder soll jährlich erhöht werden, bis endlich an allen Straßenkreuzungen ein in diesem oder jenem Haus ausgebrochenes Schadenfeuer in kürzester Zeit gemeldet werden kann. Die Feuermelder sind so eingerichtet, dass die meldende Person nur die in der Mitte des Eisenkastens befindliche Glasscheibe einzuschlagen braucht und den hierauf etwas vorspringenden Hebel mit einer kleinen, leichten Handbewegung dreht und damit ein Läutewerk in der Feuerwachzentrale in Tätigkeite setzt. Der Meldende soll dann aber beim Apparat stehen bleiben, bis die Feuerwehr kommt, oder der in der Nähe patrouillierende Polizeimann erscheint, dem Genaueres anzugeben ist. Ist die Meldung in der Zentrale eingetroffen, dann wird im Meldeapparat eine kleine Glocke ertönen, die die eingetroffene Meldung bestätigt. Solche Feuermelder sind gegenwärtig angebracht in der Bürgerstraße 2 (Hentschelhaus), in der Maria Theresienstraße Nr. 57 (Peterlongohaus) und am Claudiaplatz
Am Samstag fand am Prügelbau eine Probe mit dem Feuerlösch-Apparat „Minimax“ statt, eine neue Erfindung, die für das Feuerlöschwesen zweifellos von weittragender Bedeutung ist. Der Demonstration wohnten Erzherzog Eugen mit vielen Offizieren, Interessenten, Feuerwehrmitglieder und viele Neugierige bei (Beschreibung); s.a. die Meldung vom 24.06.
Über Beschluss des Gemeinderates wurde für die ständige Feuerwehr aus der bekannten Feuerwehrgerätefabrik C. D. Magirus in Ulm eine dreiteilige Leiter mit Gasspritze angeschafft. Die Leiter ist 18 Meter hoch und besteht voll ausgezogen bei einer Neigung von 75 Grad die Belastungsprobe von 300 Kilo. Die Leiter ist eine Drehleiter und kann bis zur Horizontallage geneigt, als Brücke benützt werden
In der am Samstag am Prügelbauplatz abgehaltenen Feuerlöschprobe mit dem Handlöschapparat „Radical“ war ein zahlreiches Publikum erschienen ... Die Probe hatte geradezu einen frappierenden Erfolg, denn die aufgestellten drei großen Brandobjekte wurden in staunenswert kurzer Zeit vollkommen gelöscht ... Der Apparat besteht aus Kupfer und ist mit Messinggarnitur versehen, was ihm eine außerordentliche Dauerhaftigkeit verleiht. Zur Füllung ist keine Lösung, sondern gewöhnliches Wasser und die Einsetzung einer Patrone erforderlich
Herr Hugo Waitz, Vertreter des Handfeuerlöschapparates „Radikal“ fordert die Innsbrucker Nachrichten öffentlich auf, eine Konkurrenzprobe zwischen „Minimax“ und „Radikal“ durchzusetzen
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