Innsbrucker Nachrichten

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Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Straßen und Plätze (Landeshauptstadt)

Die Kohlstattregulierung. Binnem kurzen wird das erste Durchganghaus (Bachmann) von der Gärbergasse in die Dreiheiligenstraße verschwinden und im August dieses Jahres wird das Haus mit dem zweiten Bogen (Vogelsangers Feigenkaffeefabrik) abgebrochen werden, um die im Regulierungsplan vorgesehene Straßenbreite zu erhalten. Der eine Besitzer hat dort in der Regulierungslinie einen Neubau aufgeführt, während die Feigenkaffeefabrik im Salcher-Neubau an der Stelle der alten Stöckelsäge etabliert wird
Sitzung des Innsbrucker Gemeinderates – Grund von den Serviten für die Erweiterung der Fallmerayerstraße.
Die Häuser 3, 5 und 7 am Marktgraben wechseln ihre Besitzer
In der Meinhardstraße werden in Kürze bedeutende bauliche Veränderungen ausgeführt. An Stelle der Villen Dr. Greil, Ferdinand Reiter und Arthur Reiter werden schön fassadierte Gebäude erstehen; auch die Straße wird eine bedeutende Erweiterung erfahren, da einerseits der Meinhardkanals in der Länger dieser Neubauten überdeckt wird, andererseits die Straße überhaupt bis zur derzeitigen Häuserflucht ausgedehnt wird, sodass die Meinhardstraße sich künftig als eine der schönsten Straßen der Stadt repräsentieren dürfte, was insbesondere wegen der äußeren Wirkung des Gewerbemuseums sehr zu begrüßen ist
Ein Stück Alt-Innsbruck verschwindet gegenwärtig wieder, indem das in die Breite der Fallmerayerstraße einfallende und sie in ihrem Ausgang gegen Wilten bis auf einen schmalen Streifen abschneidende Servitengartenstück aufgelassen und der hiedurch gewonnene Grund zur Straße geschlagen wird.
Zur Straßenbenennungsfrage in Groß Innsbruck. Infolge der nunmehr schon seit einem Monat vollzogenen Vereinigung Wiltens und Pradls mit Innsbruck ist es jetzt nachgerade unaufschiebbar geworden, vor allem die vollständig gleichnamigen Straßen oder Gassen im neuen Innsbruck entweder ganz oder doch teilweise neu zu bezeichnen. … Es gibt jetzt in Innsbruck zwei Stiftsgassen (Wilten und Altstadt) und zwei Kirchgassen (Wilten und St. Nikolaus). … Die Stiftsgasse in Alt Innsbruck hieß bis tief ins 19. Jahrhundert hinein, trotzdem das Damenstift schon im Jahre 1771 erbaut wurde, stets und zwar sogar offiziell Stallgasse. Diesen Namen besaß sie schon im Jahre 1599. Er rührt davon her, weil sich westlich vom Raggl´schen Haus Nr. 19 (jetzt der Stadt gehörig) die Hofstallung befand. Als neuen Namen dafür möchten wir (wenn man nicht eine Damenstiftsgasse wählt) folgende Auswahl vorschlagen: Da das Raggl´sche Haus ein uralter Edelsitz ist und als solcher Jahrhunderte lang den Namen Schlandersbergereck trug, da ferner nach den Herrn von Schlandersberg die Herren von Freundsberg von 1422 – 1588, darunter als letzer Besitzer der gleichnamige Enkel des berühmten Landsknechtsführers Georg von Freundsberg, als Inhaber bekannt sind, kommten man die Gasse wohl Schlandersberger- oder Freundsbergergasse heißen. Von 1588 – 1608 besaß das genannte Haus ein um…
Der Innsbrucker Gemeinderat erledigte gestern unter dem Vorsitz des Bürgermeisters Wilhelm Greil eine große Reihe von Gegenständen. Umbenennung von Straßen in Wilten (Klostergasse und Haymongasse) Notbeleuchtung im Stadttheater
Sitzung des Innsbrucker Gemeinderates: Dem Ansuchen des Vereins der Tiroler Schriftsteller um Benennung von Straßen nach Beda Weber und Balthasar Hunold wird gelegentlich entsprochen werden. Das k. u. k. Korpskommando ersucht um Eröffnung der Querstraße zwischen dem Gebäude der Kadettenschule und dem Austriahaus (Josef Hirnstraße)
Auf dem Rasenplatz am unteren Teil der Innstraße, der bei der Innregulierung gewonnen und mit Bäumen bepflanzt wurde, hat das k.k. Straßenärar einen neuen Erholungsplatz geschaffen
(Aus der oberen Karmelitergasse.) Viele Bewohner Wiltens und Innsbrucks werden sich noch erinnern, dass oberhalb der Collischen Fabrik, an deren Stelle die sogenannte Hartlmühle stand, ein gewöhnlicher Feldweg zur Neurautgasse führte und auch ein Fortsetzung zum Steige über den Stiftshof hatte. Am rechten Sillufer standen außer der genannten Mühle noch die Brugger´sche Fourniersäge, jetzt Schafwollwarenfabrik, dann die Metzler´sche Wattefabrik, jetzt Rauchs Feigenmühle. Am linken Kanalufer den Feldweg entlang waren nur Felder. Am Zusammenstoß des Feldweges mit der Neurautgasse war das Flatscher´sche Bauernanwesen. Im Jahre 1886 wurde von diesem bäuerlichen Haus der Stadel in ein Wohngebäude umgebaut. Das bäuerliche Anwesen hörte damit auf zu bestehen, und seither wurde ein Bau nach dem anderen auf diesem Feldweg aufgeführt. Hierdurch erhielt dieser eine bedeutende Frequenz, besonders dadurch, dass die Werke daselbst bedeutend vergrößert wurden. Der Feldweg hielt die schweren Belastungen nicht aus und diese Belastungen drückten auch auf das Kanalufer, sodass die Arche hinausgedrückt und das Kanlabett verengt wurde. (Wer ist für die Instandsetzung zuständig?)
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