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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Der Baumbestand des Hofgartens wird reduziert, die Wege werden mit feinem Kies bestreut; am Rennplatze und in der englischen Anlage wäre eine Vermehrung der Sitzbänke wünschenswert
Neues Gedenk-Kirchlein auf dem Tummelplatz (zwischen den älteren kleinen Kapellen am Südrand des Kriegerfriedhofes)
Die Einweihung der neuen Kapelle am Tummelplatz [Beschreibung der Kapelle] Auf der dem Tummelplatz zugekehrten Stirnseite ist der Eingang der Kapelle in gothischem Spitzbogen. Eine über dem Portale angebrachten Marmortafel verkündet die Widmung der Kapell zur frommen Erinnerung an die in den Freiheitskämpfen von 1797 und 1809 gefallenen und hier begrabenen Krieger. Den oberen Teil des Giebels schmückt ein Rundfenster in Form eines Dreipasses. Überkrönt ist die ganze Stirnseite von einem als Thürmchen für 2 hellklingende Glöcklein verwendeten Dachreiter, der einen stilgerechten Abschluss bildet. ... Im Schiffe der Kapelle ist an der Wand der Westseite neben dem Fenster eine Votivtafel aus Marmor in die Mauer eingelassen, deren Inschrift an das furchtbare Schicksal erinnert, welches beim Brande eines Wohltätigkeitsbazarss in Paris am 4. Mai 1897 die Herzogin Charlotte Augusta von Alencon ereilte.
In der Kapelle auf dem Tummelplatz in Innsbruck wird eine Gedenktafel mit zwei photographischen Gruppenbildern der im Jahre 1873 versammelten 55 Veteranen der Jahre 1809 bis 1848 angebracht
Herr Wiesbauer, Bahnhofsrestaurateur in Wörgl, sorgt für Licht in Hopfgarten
Die Bürgerausschuss-Sitzung in Hall beschließt den Hochstrahlbrunnens am unteren Stadtplatz zu restaurieren und die bisher unbeachtet im Salinenhof stehende, von der St. Barbara Knappenbruderschaft im Jahre 1484 gestiftete gotische Bildsäule daselbst aufzustellen; s.a. 22.04.
Der „Raggl´sche Garten bei der Triumphpforte wurde bei der heutigen Versteigerung von der Stadtgemeinde Innsbruck um den Preis von 4000 Kronen erstanden
(Der Pechegarten in Wilten.) Der verstorbene Professor Peche hat bekanntlich vor einigen Jahren sein Haus mit dem großen Garten der Gemeinde Wilten geschenkt und dieser damit eine Wohlthat erwiesen. Wilten hat leider, sieht man von dem kleinen Dorfplatz und der ziemlich vernachlässigten Anlage am Fuße des Hohlweges beim sogenannten Kratzbrunnen ab, gar keine größere Anlage. Der Pechegarten wurde in letzter Zeit über Weisung des Gemeindevorstehers Heigl durch den Gärtner Nickel vom Untergesträuch und überflüssigem Holze gereinigt, die Wege wurden zum Theil neu hergestellt und besandet, mit Bänken versehen, und der Garten ist jetzt die einzige öffentliche Anlage in Wilten, in der man sich ergehen kann, er ist dem Tageslärm entrückt, mitten im Ort. Kühl, schattig, ein Erholungsort für Personen, welche einen weiten Gang ins Freie nicht machen können, nicht minder aber für die Kinder, welchen hier ein Spielplatz angewiesen ist. Trinkwasser, sowie ein Unterkunftsraum gegen plötzlich eintretenden Regen ist auch vorhanden. Eine Tafel am Eingange des gefällig aussehenden Thores ladet die Bevölkerung zur Benützung des Pechegartens ein. Derselbe ist von 7 Uhr bis 7 Uhr abends geöffnet. Sieht man diesen großen Garten, in welchem sich auch ein zwei Stock hohes Wohnhaus befindet, an, dann wird der Wunsch rege, dass die…
Gestern abends ist die sogenannte Sebastiani Kaplle am Tummelplatz abgebrannt
Wie die beim Eingange in den Hofgarten angebrachte Tafel besagt, ist der Besuch desselben nur anständig gekleideten Personen gestattet. Ansichtslose, barfüßige Rangen, zerlumpte Bursche mit ihrer mehr oder weniger herabgekommenen weiblichen Begleitung und lichtscheues Gesindel jeder Art gehören nicht dorthin
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