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Innsbrucker Nachrichten

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Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Burgen und Schlösser

Schloss Ambras 1908Schloss Ambras Spanischer SaalSchloss Ambras WaffensaalSchloss BüchsenhausenSchloss MentlbergWeiherburg

(Weiherburg-Reminiszenzen.) Das Projekt des Innsbrucker Verschönerungsvereines zum Bau eines Promenadenweges von der Weiherburg auf die Hungerburg bei Durchbohrung des sogenannten „blauen Schrofens“ nordöstlich von der Weiherburg erinnert den Schreiber an eine interessante Begegebenheit, welches ich nach mündlicher Mitteilung des früheren Weiherburgbesitzers Richard v. Attlmayr vor ungefähr zweihundert Jahren auf jenem Felsen zugetragen haben soll … Nach der Vollendung des Schillerweges pflanzte der Genannte am Beginn desselben am 28. November 1905 in feierlicher Weise die Schillereiche … Leider grünte der schöne schlanke Baum nur zweimal und starb seltsamerweise fast gleichzeitig mit dem Pflanzer dahin. Wer ist der zweite Pflanhzer der Schillereiche?
(Eröffnung der Sophienruhe.) Gestern nachmittags fand auf der Weiherburg die offizielle Eröffnung der Sophienruhe statt, wozu sich mit Angehörigen der Familie Greil der Ausschuss des Innsbrucker Verschönerungsvereines einfand … Der Verein sorgte für die Applanierung des schattigen kleinen Plateaus, für Vermehrung der Bänke und erbaute der Frau Sophie Greil zu Ehren einen Ruheplatz aus Höttinger Breccie als einladende Nische mit Marmor Gedenktafel und Sitzbänken. Schon die veränderten Zugänge, die neuen Sträucher und der restaurierte Richardsbrunnen geben dem Platz ein gefälliges Aussehen
F.: Schloss Bruck bei Lienz … Zuerst gab die nunmehrige kunstsinnige Besitzerin, Fräulein Ottilie Röck, dem Schloss und seiner schönen Umgebung ein neues Gewand … Dann gings in das Innere und hier schufen bis heute Architekt Regierungsrat Deininger und Raphael Thaler aus Innsbruck in schaffensfroher Arbeit ein nordisches Tusculum. Vollendet sind bis heute das Wolkensteiner-Zimmer im Osttrakt des Schlosses und daran anschließend das Jagdzimmer. Ersteres erhielt dem vortrefflich erhaltenen Bildschmuck entsprechend eine Eichentäfelung im gotischen Stil des 15. Jahrhunderts. Die Malerei oberhalb der Täfelung stammt aus dem 15. Jahrhundert und zeigt in schön verschlungenen Arabesken innerhalb von Rundreifen die Familienwappen der Wolkensteiner ihrer Erbfolge nach
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