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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Der Kaiser besichtigt das für den Berg Isel bestimmte Andreas Hofer Monument im Natter´schen Atelier in der Schüttelstraße (Wien)
Spenden für das Andreas Hofer-Denkmal
In Turbain´s Gusshaus zu Wien steht die Kolossalstatue Andreas Hofer´s von Natter fertig - Ankunft in Innsbruck 20.08. - Überführung auf den Berg Isel 24.08 – Bericht über die Aufstellung 09.09.
Tummelplatz in Volders (Obelisk mit der Goldschrift auf der Stirnseite „Für Gott, Kaiser und Vaterland; 1892“; Legende an der Unterseite: Zur Erinnerung an die tapferen Brüder von 1797, die in der Schlacht bei Calliano in Südtirol unter den Generalen Laudon und Kerpen fielen und hier rühen; s.a. 03.10. Der Friedhof im „Bruggenwaldele“ beherbergt die Gebeine von 700 bis 800 Soldaten, die teils verwundet, teils krank im Kloster der Serviten an der damals berühmt gewordenen Volderbrücke barmherzige Pflege gefunden haben; die Kapelle ist neu; Ansprache des Fürstbischofs; Stachlburg
Deftige Kritik am Natter´schen Andreas Hofer Denkmal kommt aus Südtirol (das Standbild wird in einer konservativen Zeitung als „Carricatur“ bezeichnet)
Modell eines Speckbacher- und Haspingerdenkmals von Hermann Klotz (die Statuengruppen sollen gemeinsam mit dem Natter´schen Andreas Hofer aufgestellt werden) s.a. 12.01.
Der Sockelstein zum Hoferdenkmal wurde gestern mit 18 Pferden bis auf die Anhöhe oberhalb der Liesingburg ohne Unfall hinaufgebracht; dort angelangt senkte sich der Wagen, der wahrscheinlich in eine nachgiebigige Bodenfalte geraten war, gegen das Tal zu und zwar derart, dass der riesige Block vom Wagen herab und über den Rain hinunter kollerte bis zum Weg, der zur Liesingburg führt. Glücklicherweise ist hierbei kein ernstlicher Unfall passiert, s.a. 12.05.
Gedenktafel für Alois Gabl am Geburtshaus des Künstlers in Wiesen (St. Leonhard im Pitztal)
Zum Denkmal für Karl v. Lutterotti von Ed. Posch aus Imst
Die Feier des 80. Geburtstags des Fürsten Bismarck hat einem tirolischen Künstler einen sehr ehrenvollen Auftrag eingebracht. Unser in Charlottenburg lebender Landsmann Norbert Pfretzschner wurde eingeladen, einen Entwurf für ein Bismarck-Denkmal herzustellen, das auf der romansichen Rudelsburg an der Saale errichtet werden soll. In fabelhaft kurzer zeit hat Pfretzschner die Konzeption vollendet und seine in Ton ausgeführte Skizze war so bestechend, dass der Künstler die Ausführung des Denkmals ohne weiteres zugesichert erhielt. Dasselbe stellt Bismarck als flotten Bruder Studio dar, sitzend in voller Wichs, das rechte Bein keck überschlagen, den gesenkten Schläger in der Rechten. Zur Modellierung des jugendlichen Kopfes hatte der Fürst Bilder aus der Zeit seines Göttinger Aufenthaltes zur Verfügung gestellt. (Foto); s.a. 12.08.1897
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