Volltextsuche

Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


Zur Startseite
Zur Jahresübersicht von ANNO


Designed by:
SiteGround web hosting Joomla Templates
Pfretzschner´s Bismarck Denkmal Projekt in Wiesbaden
Kufstein: Denkmal für den Dekan Dr. Mathäus Hörfarter (Entwurf von Otto Lasne aus München, Ausführung von Bildhauer Norbert Pfretschner; Aufstellungsort auf dem Kirchplatz am unteren Stadtplatz, s.a. Kirchenlexikon)
Listfeier in Kufstein (Friedrich List, bekannter Nationalökonom; Grabmal in Kufstein)
Beschreibung des Hörfarter-Denkmales in Kufstein: „Vier Meter breite Stufen führen zu einem Podest aus rotem finischem Granit, das die Bronzebüste Hörfarters in anderhalb Lebensgröße tragen soll. Aus dem Gestein, das das Postament umgibt, sprudelt ein Quell hervor, herrliches Wasser aus der Kaiserberg-Leitung, die die Kufsteiner angelegt haben. An der äußeren Ecke der zur Treppe abfallenden Terassenwand hat der Künstler das heraldische Wahrzeichen der Stadt angebracht: das Fass auf dem Dreiberg. Dieses Fass soll aus Krystallglas hergestellt werden, mit vergoldeten Bronzereifen, und von innen elektrisch beleuchtet werden.“; s.a. 20.01.1898 modelliert vom Bildhauer Norbert Pfretzschner; Eröffnung s. 30.08.1899
Denkmäler in Tirol
Am sogenannten Bienerturm der Schlossruine in Rattenberg wird eine Gedenktafel angebracht. Sie hat folgenden Wortlaut: „Dr. Wilhelm Biener, Kanzler von Tirol, fiel hier als Opfer seiner Überzeugungstreue am 17. Juli 1651“
Die neuen Wappen am Haller Rathaus: Als 1883 die k.k. Centralkommission unter Dr. David Schönherr´scher Begutachtung das Rathaus einer gründlichen Restaurierung unterzog, ließ man an der zinnengekrönten Hofmauer an Stelle jüngerer wertloser Wappen solchen von alten Haller Bürgermeistern anbringen. Allein bald waren diese ziemlich verwittert. Um eine dauerhafte Erhaltung möglich zu machen, beschloss man, sie in Mosaik herzustellen, eine Aufgabe, die von der Albert Neuhauser´schen Werkstätte recht befriedigend gelöst wurde. Und nun prangen die Wappenbilder von neuen Bürgermeistern in Mosaik an Stelle der alten Fresken. Wir haben hier Vertreter von vier Jahrhunderten, und zwar von Osten nach Süden: Hans Forcher 1643, Wolfgang Waltenhofer 1521, Leopold Fuchsmagen 1541, Berchtold von Bolrspach 1409, Mathias Getzner 1407, Hans v. Hammerspach 1401, Jörg Fueger 1387, Simon Kripp 1384 und Jakob Sigwein 1383. Die einzelnen Wappen sind gut stilisiert, tadellos ausgeführt und passen mit dem grauen Hintergrunde vorzüglich zum Mauergrau, sodass sie doch freskenartig wirken, vielleicht am besten das bloß in schwarz weiß gehlaten von Leopold Fuchsmagen. Ober dem Thore befindet sich das Stadtwappen, dass Dr. Kathrein spendiert hat
Das von Prol. Tapper entworfene Denkmal für den Geigenmacher Jakob Stainer in Absam ist durch den Fachlehrer A. Biendl vollendet worden. Der Platz der Aufstellung des schönen Monuments ist in der Vorhalle der Pfarrkirche definitiv ausgewählt; s.a. 05.07., 09.07. und 11.07.
Brixlegg: Denkmal für den Schriftsteller Dr. Ludwig Steub; s.a. 28.09. „Das Brustbild Steubs ist als Relief in den Felsen des Mühlenbichls gehauen. Nach der Büste Rümanns stellte Bildhauer E. Pfeifer in München das Modell her und meißelte das Porträt in fast zehnfacher Lebensgröße aus dem spröden Gestein des Kalkfelsens heraus. Durch keine architektonische Zutat ist der Ort des weiteren verziert worden; nur gärtnerische Anlagen sollen in schmücken. Am Fuße der Felswand, welche das Bild trägt, ist eine Terasse in rauhen Quadern angelegt. Angenehm geführte Fußwege leiten den Besucher von verschiedenen Seiten zum Denkmalsplatz, der in sinniger Zurückgezogenheit abseits von der großen Heerstraße liegt.“
Straub Denkmal in Hall: Der Gedenkstein aus schwarzem belgischen Granit ist 1, 20 Meter hoch, 80 Centimeter breit und wir nach Entwürfen des Herrn Prof. Tapper in Innsbruck an den Seitenrändern eine reiche Mosaikverzierung erhalten und am „Gasthof zur Post“ (Zeindl) am unteren Stadtplatze angebracht werden. Dieses Gasthaus war früher das Kronenwirtshaus und gehörte dem Josef Ignaz Straub, dem Schützenmajor von 1809. Die Aufstellung des Denkmals wird am 25. des Monats erfolgen.
« StartZurück12345678910WeiterEnde »
Seite 5 von 18