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Innsbrucker Nachrichten

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Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Spinges 1797

In Landeck wird alljährlich die Erinnerung an den 1. Juli 1703 durch Gottesdienst, Pöllerknall und eine Prozession zu jener Stelle gefeiert, wo die letzten Überreste der bairischen Truppen niedergemacht wurden (Pontlatzer Brücke).
Unter den gegenwärtig hier weilenden Fremden befindet sich auch ein Enkel des im Kampfe vom 12. April 1809 bei der Spitalskirche dahier gefallenen und im alten städtischen Friedhofe hier begrabenen bayrischen Oberst von Dittfurt
(Pass Strub Feier mit feierlicher Enthüllung des Kriegerdenkmales.) Mit einer fast tropischen Gluthitze brannte die Sonne hernieder auf den einstigen Kampfplatz unserer tapferen Ahnen, wo zahlreiche, in die herumliegenden Felsblöcke eingemeiselte Kreuzchen die Stätte bezeichnen, an der Freund und Feind zur ewigen Ruhe gebettet sind.
Tirol in Waffen 1796 und 1797 (s.a. den 2. Teil am 02.06. und den 3. Teil am 17.06., 4 Teil am 24.09.)
Der Seperatfrieden zu Säben am 3. April 1797 (s.a. 28.05. und 29.05.) [Delmas, Joubert, Charades, Stadtrichter Anton Klebelsberg, Generalmajor Laudon, Graf von Lehrbach, P. Josef Schweiggl, Capitän Renard, Brigadegeneral Beau]
Hundert Jahre sind verflossen, seit der „Senseler“ Anton Reinisch aus Volders als Sturmhauptmann des Gerichtes Rettenberg in der Schlacht bei Spingel am 2. April 1797, nachdem er mit den Sense und Keule die feindlichen Kolonien durchbrochen hatte, durchbohrt von 11 Bajonettstichen, im 35. Lebensjahre den ruhmvollen Tod für Gott, Kaiser und Vaterland gefunden (Gedenkfeier); s.a. 05.06. und den großen Bericht vom 09.06.
Die Weiberwacht von Villanders (3. April 1797)
Aus der Tiroler Heldenzeit: Ein Gedenkstein aus einer halbverfallenen Mauer bei der Kirche zu St. Martin bei Schwaz erinnert an ein Gefecht des Schwazer Landsturms am 2. April 1797 mit bayrischen Truppen. Hauptmann der Landstürmer war ein Franziskanerpater namens Simeon Pult, dessen Name die Inschrift der Gedenktafel auch erwähnt. Simeon Pult wurde 1740 in Fendels geboren und war, wie das Totenbuch der nordtirolischen Franziskanerprovinz erzählt, ein überaus jovialer, liebenswürdiger Mann [biographische Notizen] † 1. Mai 1823; s.a. die Enthüllung eines Erinnerungsdenkmales 26.08.
Die Franzosen in Brixen (24. März bis 6. April 1797); s.a. ff
Kriegsakten aus Kitzbühel (1796 – 1809)
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