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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Im Kaiserpanorama gelangt morgen eine sehr sehenswerte Reise nach Deutsch-Ostafrika zur Vorführung. Die Ansichten zeigen eine großen Teil dieses seit 1884 erworbenen deutschen Schutzgebietes
Photographische Aufnahme von 55 Veteranen aus den Befreiungskämpfen 1797 und 1813
Neujahrsentschuldigungskarten (Situationsplan von Hötting aus dem Jahre 1693 nach dem Original von Johann Martin Gumpp)
Würdig der Neujahrsentschuldigungskarte von 1894 „Hötting im Jahre 1693“ reiht sich die für das kommende Jahr an. Letztere zeigt uns „Büchsenhausen im Jahre 1730“
Statistisches aus Innsbruck: Nach 7 Jahren hat die hiesige Armendirektion wieder ein Straßen und Häuserverzeichnigs der Landeshauptstadt als Neujahrsentschuldigungskarte herausgegeben. Aus derselben ist zu entnehmen, dass Innsbruck 64 Straßen und Gassen mit 976 Hausnummern besitzt; von denen sind 36 städtisches Eigentum, 48 gehören dem Aerar. Außerdem sind noch im Stadtbezirk 12 katholische Kirchen (eine davon in Bau begriffen) und 1 protestantische, sowie ein anglikanisches und 1 jüdisches Bethaus. Seit dem im Jahre 1888 erschienenen Verzeichnis mit 59 Straßen und Gassen und 832 Hausnummern hat sich somit die Anzahl der Häuser um 144 und die der Straßen um Gassen um 5 vermehrt, was einen bedeutenden Aufschwung der Stadt Innsbruck beweist. Die meisten Hausnummern (83) weist die Innstraße, die wenigsten (je 2) die Herren- und Fuggergasse auf
Die internationale Ausstellung in Innsbruck ist durch den Kinematographen um eine Sehenswürdigkeit bereichert worden. Derselbe befindet sich in dem links vom Eingang zum Ausstellungsplatz gelegenen Pavillion. Für die Zuschauer ist da eine reihe von Stühlen aufgestellt, dahinter ist der nicht sichtbare Apparat, welcher auf der vor dem Zuschauer befindlichen Wand die höchst überraschenden Bilder erscheinen lässt. Es sind das Bilder nicht in der Erstarrung des Moments, sondern allles ist in voller Bewegung, wie es sich eben auf der Straße, auf einer Bühne etc. abgespielt hat - es sind wirklich lebendig gewordene Bilder. Wir sehen da einen Indianertanz, ein Duell, einen Bauchtanz, einen Serpentinentanz, ein Straßenbild vom Boulevard Italien in Paris, die Wägen vorüberfahren, die Leute unterwegs, alles so wie es eben das Auge in Wirklichkeit wahrnimmt. Das ganze beruht auf demselben Prinzip wie die aus der Optik bekannten Wunderscheiben und stroboskopischen Scheiben. Das Bild, das uns vom Kinematographen geboten wird, ist zusammengesetzt aus hundert von rasch nacheinander folgenden Momentbildern, die natürlich in Wirklichkeit vom Momentfotographen ebenso rasch nacheinander aufgenommen werden mussten. Die Photographien, deren Bilder auf die weiße Wand projeziert werden, sind auf Gelantinebändern, in einer Sekunde fliegen 70 solcher Momentbilder vorüber, die in der Aufeinanderfolge den Eindruck der Bewegung…
s. a. 16.11. Vorstellungen im kleinen Stadtsaal; s.a. 13.05. 1897 (eingefärbte Bilder); s.a. 24.12.1898 (Edisons Versuche die Qualität der „lebenden Photographien“ zu verbessern)
Internationale Ausstellung in Innsbruck: Sportfotographie
Lebendige Bilder (Kino)
Neujahrsentschuldigungskarte (Wappenturm)
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