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Innsbrucker Nachrichten

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Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Ein Andreas-Hofer-Spiel in Oberdorf bei Füssen, 350 Mitwirkende
Der Denkstein auf Andreas Hofers erster Grabstätte in Mantua (s.a. 16.05.)
Andreas Hofer im Lichte der historischen Wahrheit
Die Tiroler Wirte von 1809, Andreas Hofer (Sandwirt), Josef Eisenstecken (Badlgastwirt in Matrei), Ignaz Straub (Kronenwirt in Hall), Rupert Wintersteller (Kirchdorf), Peter Mayr (Mahr) und Peter Sigmair (Mitterolang im Pustertal)
Der Franzose Maurice Grandjean schreibt in dem 1893 erschienen Buch über Andreas Hofer: „Die Erhebung der Tiroler im Jahre 1809 ist zwar im hohen Maße denkwürdig, aber in Frankreich nur wenig bekannt. Selbst ernsthafte französiche Geschichtsschreiber halten dieses große Ereignis kaum für mehr, als einen fruchtlosen Ausbruch der Wut bäuerischer Rebellen.“
Zur Andreas Hofer Feier (von Hofers Anverwandten sind 7 geladen; als Ehrengast wird der Enkel des einstigen Gegners Hofers, des bayrischesn Obersten Karl Frhrn v. Ditfurth, der in dem Kampfe am 12. April 1809 in Innsbruck die Todeswunde erhielt, erwartet. Der Wirt Georg Bucher aus Axams, als er später im Gasthaus Niederkircher den Sohn des Obersten sieht: „Dein Vater, Bübel, das war halt a sakrischer Schwanz. Solche gibt’s halt allerwegen nit viel. Es ist halt doch viel Schad um ihn gwesen“; der Bürgermeister vn Zell im Großherzogtum Baden, Heinrich Fischer setzt sich für die Restaurierung des am Ort des Todes im dortigen Festungsgraben errichtete, aber schon völlig verfallene Andreas Hofer Denkmales in Mantua ein)
Josef Schweigel aus Pollling, ein vergessener Landesschütze (1809)
Literarische Rundschau: Andreas Hofer Literatur (Johann Friedrich Baur und Josef Kerausch-Heimfelsen)
Hauptmann Jakob Riedl, Mitkämpfer für Tirols Freiheit unter Andreas Hofer und Führer der Tiroler Kompagnie im Lützow´schen Freicorps (geboren 1791 in Haslach bei Ried im Zillertal, wird der Adjutant Speckbachers und zeigt im Freiheitskampf eine wahrlich „barschlich Tapferkeit“, lebt später in Berlin; 1813 steht Riedl dem 2. Bataillon des Lützow´schen Freicorps vor, das gegen Napoleon zu Felde zieht [die Scharfschützen um Riedl kämpfen in der Tiroler Nationalkleidung]; Ehe mit Auguste Bernhard 1814, Rückkehr nach Tirol, wo Riedl den eine halbe Stunde von Schwaz gelegenen Trueferhof mit dem Edelsitz Ginn, der einst dem reichen Berggewerken von Fieger gehörte [beim Paulinum]; kehrt jedoch wieder nach Preußen zurück; Riedl stirbt 1840
Andreas Hofers letzter Kriegsbefehl, Pasajer den 30ten 9ber (Nov.) 1809; an den Peter Mayr, Wird an der Mahr (entdeckt in einem Bauernhaus in Feldthurns)
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