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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Das Grabmal Alexander Colins, das links neben der Kapelle am alten städtischen Friedhof steht, bedarf dringend der Restaurierung; verdienstvolle Männer regen seine Übertragung in den neuen Friedhof (Westfriedhof) an
Morgen findet die feierliche Einweihung des erweiterten Friedhofs in St. Nikolaus statt
Friedhofskunst: In der Meyer´schen Arkade Christus am Kreuze, zu dessen Füßen Maria und Johannes, in der Jörg´schen Grabstätte, Christus das Kreuz tragend, in gothischer Architektur, beide aus Sandstein, Werke des Bildhauers Miller, und in der Fischnaler-Kurzmüller´schen Arkade ein Gemälde Plattners, die 4 letzten Dinge darstellend. Recht gut ist es, dass in einigen Arkaden damit gegonnen wurde, das unter aller Kritik schlechte Ziegelpflaster herauszureißen und durch Cementpflaster zu ersetzen. Es wäre im Interesse der guten Erhaltung der Denkmäler, die durch den Ziegelstaub nicht wenig leiden, zu wünschen, wenn die schlechten Ziegel überall entfernt würden
Das Denkmal für Vater Roßbach schreitet seiner Vollendung entgegen und macht dessen Ausführung der Meisterhand des Bildhauers Steiner alle Ehre. Die Büste des Verewigten ist fein und mit sprechender Ähnlichkeit aus weißem Marmor gemeißelt und trägt in den Zügen den Ausdruck jener Charakterstärke und Liebenswürdigkeit, die wir im Leben so hoch schätzten. Das Denkmal wird jedenfalls eine Zierde des Militärfriedhofes werden
Das Grabmal Colins wird vom alten in den neuen Friedhof übertragen; (und zwar in die Arkade für Männer, die sich für Innbruck verdient gemacht haben); s.a. 25.09.1867
§§ 7, 9 und 18 der Innsbrucker Friedhofsordnung von 1857 (dem Magistrat sind zur Beurteilung der aufzustellenden Grabmonumente Zeichnungen vorzulegen)
Der Friedhof von Hötting wird erweitert
Das älteste Grabmal auf dem alten Spitalsfriedhof (Mathias Rumler und seine Gattin Agatha Costenzer, errichtet 1515); auf der hinteren Wand des St. Veitkirchleins befindet sich das noch gut erhaltene Fresko „Die Grablegung Christi“ (das Bild soll von einem Restaurator abgenommen und so gerettet werden)
Der alte Friedhof in Innsbruck (Spitalsfriedhof) beginnt seiner Bestimmung als Bauplatz zu weichen, die St. Veitskapelle wird dieser Tage von Baumeister Huter abgebrochen (das Wolkenstein´sche Grabmonument bleibt vorerst)
Bei den Abbrucharbeiten auf dem Spitalfriedhof wird ein Mammutknochen entdeckt
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