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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Josef Härtig, vormals Wirt in Ampass, gibt bekannt, dass er die Restauration auf Schöneck nach Weyerburg übernommen hat
Das Gasthaus zum goldenen Löwen (vulgo Ongani) steht zur Verpachtung
Das Stamserwirtshaus in Hötting wird versteigert, sowie sämtliche zum Wirtschaftsbetrieb des Gasthauses zum goldenen Löwen gehörenden Eintrichtungsgegenstände (Edikte)
Die durch Wetterungunst schon dreimal vereitelt gewordene „Musikalische Reunion“ im Gastgarten beim goldnen Schiff konnte endlich stattfinden und es vermochte der geräumige Garten, beleuchtet mit hunderten von farbigen Lampen und Papierlaternen, die Überzahl der Gäste nicht zu fassen, die herbeigeströmt waren, um sich der Gesangs- und Orchester-Produktionen der ausübenden Mitglieder der Gesellschaft „Musikalische Abende“ zu erfreuen.
In der Hofgasse ist heuer Herr Furtner den übrigen Besitzern alter und baufälliger Häuser durch Veranlassung eines durchgreifenden Restaurierungsbaues und Herstellung einer neuen, gefälligen Facade an seinem Hause (Gasthaus zur Krippe) mit gutem Beispiele vorangegangen [Hofgasse 10, Bp. 426, KN 39, EZ 37 II, Furtner Simon, Erwerb 1854, ab 1868 Liesberger]. Die Bauarbeiten wurden von den Herren Hutter mit gewohntem Geschmacke ausgeführt
Am verflossenen Sonntag wurde in dem Schankhausgarten zum Radetzki-Jäger in Wilten einem Bauernburschen während des Kegelschiebens aus der Seitentasche des abgelegten Spensers die Barschaft gestohlen
Ankündigung: Mit 1. Juli übernimmt der Gefertigte das Gasthaus zur Kettenbrücke in Mühlau (Stanislaus Stehlin)
Wie wir vernommen, hat Frau Eschenlohr, welche die Restauration im Hofgarten besitzt, auch diejenige auf dem Berg Isel für die Sommersaison übernommen
Die neuerbaute „Veranda“ des Herrn Kraft ist von einem hiesigen Blatt mit ziemlicher Geringschätzung erwähnt worden, Sie wird darin ein „Schanklokalität“ genannt, die am Tage der Eröffnung vielleicht wegen des Reizes der Neuheit sehr zahlreich und andächtig besucht war. Es ist jedoch zu merken, dass besagte „Veranda“ mit einem Kostenaufwande von nahezu 10.000 Gulden erbaut worden sein dürfte und an Eleganz sich kohn mit den angesehensten derartigen Lokalitäten in einer Großstadt vergleichen darf. Darum Ehre wem Ehre gebührt!
Das deutsche Kaffeehaus des Herrn Kraft kann mit Recht eine Zierde und Sehenswürdigkeit Innsbrucks genannt werden und überbietet durch seine luxuriöse und äußerst geschmackvolle Ausstattung alles bis jetzt Dagegewesene im höchsten Grade.
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