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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Karl und Marie Schachinger geben bekannt, dass sie das Gasthaus „Zur Staatsbahn“ in der Sonnenburgstraße 18 übernommen haben
(Vom Gastgewerbe.) Herr Franz Lechleitner übernimmt mit 5. April den Gasthof zur „Alpenrose“ in der Bürgerstraße zu Innsbruck, welche bisher die Besitzerin Frau Hirschler führte, in Pacht. Der Gasthof erhält in seinem Inneren ein neues, gefälliges Kleid. Ein Lokal im Erdgeschoß wurde in eine Münchner Bierstube umgewandelt und der große Saal mit neuen Malereien, originellen Motiven ausgestattet. Dort werden künftig nach Eröffnung der Gaststätte durch denn neuen Wirt täglich Konzerte eines Künstlerorchesters mit Gesangseinlagen abgehalten werden
Letzte Nachrichten. (Der Jagerhof in Schöberg in Flammen) Aus dem Stubaital kommt eine erschreckende Unglücksbotschaft: Das schmucke Alpenhotel „Jagerhof“, ein bekannter Touristengasthof und ein beliebtes Ausflugszielder Innsbrucker, ist durch Feuer zum größten Teil zerstört worden. Der Brand enstand gegen 8 Uhr früh im alten Gebäude. Infolge des unregelmäßigen Windes war das Haus unrettbar verloren. Es befanden sich darin 8 Fremdenzimmer, vollständig eingerichtet, die Wohnung des Besitzers Hans Doppler, die Restaurationsräume und die Wohnung der vier Dienstboten … Das benachbarte Hotelgebäude fing am Dach Feuer, die mit außerordentlicher Raschheit und mit Bravour arbeitenden Feuerwehren vermochten aber das Unglück von diesem Objekt abzuwenden. Im Jagerhof waren noch keine fremden Gäste. Gestern verließen einige durchziehende Touristen, welche in Schönberg nächtigten, das Hotel; s.a. 17.05. und 07.10. Die Versteigerung des Jagerhofes am Schönberg, die gestern hätte stattfinden sollen, unterblieb, da sich zum Ausrufpreis von 42.000 Kronen kein Käufer fand; s.a. 17.10. S. 12
Todesanzeige Johann Parschalk, Gasthofbesitzer und Fleischhauer in Völs Nr. 64 (ehemalige Bahnhofsrestauration)
Auf nach Völs, Sonntag den 8 Juni großes Eröffnungskonzert im neuerbauten Gasthof zur „Traube“. Großer Saal und schöner, schattiger Garten. Besitzer Johann Hundegger; s.a. 10.06. Herr Gastgeber Hundegger, der schon in seinem alten Haus vis a vis wie allbekannt das beste in Küche und Keller bot, hat nun in seinem neuen Heim einen Attraktionspunkt für die zahlreichen Ausflügler geschaffen. Denn ohne überladenen Prunk trägt das neue, im Tiroler Stil gehaltene Haus, das sich entgegen vielen anderen Neubauten in Völs vollkomen in die Landschaft einfügt, auch dem verwöhntesten Geschmack Rechnung. Ein prächtiger hoher und luftiger Saal mit seinen Fenstern gegen den Garten mit Estrade und Balkon und zwei hübsch getäfelten Zimmern geben reichliche Unterkunft … Alles in allem hat sich Herr Hundegger mit der Neuschöpfung seines Unternehmens nicht nur den Dank der Gemeinde Völs, sondern auch der vielen Innsbrucker, denen er bsonders auch für die Wintermonate ein angenehmes Heim geschaffen hat, vollauf verdient
Reklame: Hotel „Union“, Adamgasse 22. Heute großes Streich-Konzert, ausgeführt vom Salon-Orchester der Militär-Zertifikatisten. Gez. Th. Förgenthaler, Hotelier
(Das Maß war voll.) Vor einigen Tagen wurde das Gasthaus zum „Badhaus“ im Kirschental geschlossen. Finanzielle Schwierigkeiten sollen die Gründe hiefür gewesen sein. Dieses Gasthaus war der Sammelpunkt verdächtiger Individuen und verkommener Existenzen. Ob sich die Türen dieser Gaststätte noch einmal öffnen werden, ist eine Frage, mit der sich vorläufig nur die Sicherheitsbehörde befasste
(Gasthof Sailer.) Herr Sailer, Besitzer des Gasthofes „Sailer“ in der Adamgasse, teilt uns mit, dass in seinem schattigen und windstillen Garten jeden Sonn- und Feiertag bei schönem Wetter ab 10 Uhr vorm. Frühschoppenkonzerte des Salonorchesters Wagner stattfinden
(Im Konkurs Gfall), so schreibt man uns, war der unmittelbare Anlass zur Insolvenzerklärung des Besitzers der Zusammenbruch der Alpenländischen Volksbank, mit der Konditor Gfall in Geschäftsverbindung stand. Die Firma ist mit 40.000 Kronen aktiv, infolge der allgemeinen ungünstigen Verhältnisse aber musste die Konkurserklärung erfolgen
(Renovierung des Cafes Katzung.) Sehr gefällig ist der marmorne Brunnen, welcher sich ungemein hübsch präsentiert. Das ganze anheimelnde Lockal wurde neu austapeziert und in Weiß und Gold gemalt. Die Kredenz ist ein Kunststück heimischer Arbeit
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