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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Umweltverschmutzung und Naturschutz

Erste Maßnahmen gegen Luftverschmutzung: Verbot der Steinkohleheizung während der Kursaison (Meran)
Luftverschmutzung in den Städten durch Hausbrand und seine Folgen
F.: Landschaftsschutz
Naturschutz (Seite 17)
Protest gegen eine Abfallsammelstelle in der Staatsbahnstraße westlich des Hotels „Veldidena“
Gegen das Carbidwerk Landeck haben die bäuerlichen Anrainer einen Protest angezettelt; s.a. 23.11. Die ganze Umbebung beschwerte sich über die große Rauchentwicklung des Werkes, welche den Ortschaften und Kulturen in jeder Hinsicht schade
Über die Rauchplage in Großstädten
Protest gegen das Karbidwerk in Landeck (einstimmige Gemeinderatsbeschlüsse der Gemeindevorstehungen von Landeck, Zams, Stanz, Grins, Pians und Fließ)
(Ein Landschaftsbild in Gefahr.) Wie wir schon berichteten, hat die Stadtgemeinde Kufstein beschlossen, an der Sparchenbrücke am Eingang in das Kaisertal eine Schottermühle zu errichten, was bei allen Naturfreunden große, berechtigte Entrüstung hervorgerufen und die verschiedenen Vereine und Korporationen zu energischer Abwehr veranlasst hat. Herr Prof. Rudolf Sinwel in Brünn erließ einen warmen Aufruf an die Bevölkerung
(Die Asphaltierungsfabrik in Hötting.) Am 20. d. Mts. fand die kommissionelle Verhandlung über das Gesuch der Firma Reh u. Comp., Asphaltgesellschaft San Valentino in Berlin, um Bewilligung einer Fabriksanlage zur Erzeugung von Gussasphalt statt. Die Anlage ist in der Nähe der Station Hötting der Mittenwaldbahn gedacht. Dort soll die Erzeugung von Gussasphalt unter Verwertung der neuesten Erfahrungen der Technik in dieser Hinsicht derart erfolgen, dass in keiner Weise eine Rauch- und Geruchsbelästigung der Anrainer vorkommen kann. Das wichtigste Merkmal dieser Erzeugung besteht darin, dass alle übelriechenden Dämpfe und Gase nicht zur Ausströmung gelangen sollen, sondern in die Feuerung geleitet dort verbrennen … Obwohl das Gutachten des chemisch-technischen Sachverständigen Professor Zehentner aus Innsbruck fiel positiv ausgefallen war, erklärten die Vertreter der Gemeinde Hötting und die verschiedenen Anrainer, unter denen sich die Stadtgemeinde Innsbruck befindet, gegen die Errichtung entschiedene Einsprache erheben zu müssen
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