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Innsbrucker Nachrichten

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Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Grundbuch

Dem Kaiser wird die neue Grundbuchsordnung zur Genehmigung vorgelegt
Alle auf unbeweglichen Gütern haftenden Hypothekarrechte müssen bis längstens Ende 1871 bei Gericht angemeldet werden.
Das Grundbuch in Tirol (Gesetzesentwurf wird geprüft; s.a. 06.02.)
Landtag und Grundbuch; „Das heutige Verfachbuch ist zum Tode verurteilt. Was an seiner Stelle zu treten hat, darüber sind die Meinungen geteilt; Vertragung der Beschlussfassung“
Zur Einführung des Grundbuches in Tirol, s.a. 08.03., 14.03. (Abstimmung der Vertrauensmänner in Lienz); 23.03. (Ablehnung aus Reutte)
Die Grundbuchskommission
Der Landtag beschäftigt sich wieder mit der Grundbuchsfrage
In Tirol hängt man noch immer am alten Verfachbuch; Antrag des Abg. Zallinger: „Der hohe Landtag wolle beschließen: Die hohe Regierung wird aufgefordert, dem nächsten Landtage einen Gesetzesentwurf, betreffend die Verbesserung des Verfachbuchwesens in Tirol vorzulegen ...“
Landtag: Grundbuch (modifizierte Regierungsvorlage); Abg. Grabmayr: „Mag man der Grundbuchseinrichtung noch so kühl gegenüberstehen, so kann am sich doch unmöglich entschließen, durch Ablehnung der Regierungsvorlage den dermaligen von allen Seiten als unhaltbar erkannten Zustand auf Jahre hinaus zu verlängern und wegen einzelner Bedenken gegen gewisse Modalitäten des Systems Grundbuchsystems weiter bei der unzulänglichen Verfachbucheinrichtung zu bleiben.“ s.a. 05.02. „Soll in Streitigkeiten die Urkunde gelten?“
Bericht über die Sitzung des Landtages am 05.02.: „Die heutige Sitzung des Landtages bildet einen Markstein für das wirtschaftliche und Rechtsleben Tirols. Nach jahrelangem Kampfe wurde mit einer alttirolischen Eigentümlichkeit, dem vielgeschmähten und zäh verteidigten Verfachbuch gebrochen. Die Zahl der trauernden Hinterbliebenen im Hause bei diesem Begräbnis war eine überraschend kleine, jedenfalls hatten die Grundbuchsfreunde nicht auf eine solche Mehrheit gerechnet, mit 30 gegen 14 Stimmen wurde das Grundbuch angenommen; s.a. 07.02.
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