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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Am 27. d. Mts. ist der hochw. Herrr Cistercienser-Ordensgeneral Abbate Theobaldo ab Caesari (Kaisheim) in Stams angekommen und im Stifte abgestiegen. Derselbe wird die Wahl eines neuen Prälaten, dessen Konfirmation und Bendediktion persönlich vornehmen, und zwar am 7. November, wozu bereits sämtliche in den auswärtigen Seelsorgestationen befindlichen Kapitularen einberufen sind
In Stams wurde der seitherige Subprior, Lektor der Dogmatik und Prosynodial-Examinator Herr Cölestin Brader zum neuen Abt gewählt.
Der Fürstbischof von Brixen bietet dem Stift Fiecht das Schloss Rotholz an, damit das Knabeninstitut auch im kommenden Jahr fortgeführt werden kann. [Das 1580 von Erzherzog Ferdinand II. für sich und seine Frau Philippine Welser errichtete Jagdschloss (Thurneck) wurde von den Grafen von Tannenberg 1704 barockisiert. 1870 ? wurde in Rotholz (Gemeinde Strass i. Z.) die landwirtschaftliche Lehr- und Versuchsanstalt errichtet.]
Kloster zur Ewigen Anbetung - Bauansuchen - Meinhardstraße - Rede und Gegenrede im Bürgerausschuss - Ablehnung des Antrages: ... Herr Blaas erwidert auf die Bemerkung des Dekans, dass es nicht liberal sei, sich der Ansiedlung dieses Klosters zu widersetzen, dass die liberale Partei im Ausschuss nur gegen den Bau den Klosters auf dem Platze in der Meinhardstraße sei; s.a. die Meldung vom 28.09.
Frau Sophie Angelini wird – nachdem der vorgelegte Bauplan den Vorschriften der städtischen Bauordnung durchwegs entspricht – der Baukonsens für die Errichtung des projektierten Klosters (der ewigen Anbetung) am Hirschanger erteilt (siehe auch 12.09. u. 28.09); gleichzeitig gibt die Bürgerausschusssitzung gegenüber der Antragstellerin bekannt, dass die Mehrheit der Innsbrucker gegen den Bau eines Klosters sei
Neue Bauten in Innsbruck: „Für das vielbesprochene Kloster am Hirschanger sind bereits die Werkhütten errichtet. Ein weiterer Bau und bisher noch nicht allgemein bekannter Bau dürfte die Vergrößerung des Landhauses in der Richtung der Landhausgasse bis zum Hutter´schen Haus sein. Es wird dort ein größerer Saal als der bisher zu den Landtagssitzungen verwendete und Räumlichkeiten für die Registratur gebaut. Dieser Bau wird wie man hört von den Gebrüdern Huter hergestellt.“
Für den Klosterbau am Hirschanger fehlt noch die Bewilligung der Staatsregierung
Das Karmeliterinnenkloster in Innsbruck wird zum Ziel sinnloser Zerstörung
Klosterbau: Auf dem neuen Kloster im Stadtsaggen wird der Dachstuhl aufgesetzt (siehe auch 14.11. und 20.12. 1868)
Klarissinnen aus Monza besiedeln das neue Kloster am Hirschanger
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