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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Installation einer Stiftsdame (Berta Gräfin Rinnerskirch)
Franz Sales Blaas, Abt von Wilten †
Lorenz Müller wird neuer Abt von Wilten
Abtweihe in Wilten (Fürstbischof von Brixen mit Assistenz der Äbte von Stams und Fiecht, sowie des päpstlichen Hausprälaten Weyrer von St. Nikolaus) s.a. 04.01.1892
Installation der Stiftsdamen im adeligen Damenstift (Baronessen Hausmann und Tschiderer)
Bei der gestrigen Wahl im hiesigen Ursulinenkloster wurde M. Gonzaga v. Schullern als Oberin wiedergewählt
Gestern legten die Novizinnen Ernestine von Riccabona, Tochter des Landtagsabgeordneten und Präsidenten des Landeskulturrates Dr. Julius von Riccabona hier und Comuba Maria von Kripp, Tochter weiland Professors von Kripp hier, im Benediktiner Nonnenstift Nonnberg in Salzburg den feierlichen Ordensprofess ab. Der Bruder der erstgenannten Novizin, Hr. Alfons von Riccabona, Kooperator in Fulpmes, hielt die Festpredigt.
Das Kloster der Frauen Ursulinen dahir feiert heute den 200jährigen Gedächtnistag der ersten Ansiedlung dieses Ordens in Innsbruck und in Tirol überhaupt. Graf Hieronymus Ferrari-Ochieppo, geheimer Rat und Obersthofmeister von Eleonora, der zu Innsbruck residierenden verwittweten Königin von Polen, entschloss sich im Jahre 1696 die ansehnliche Summe von 30.000 fl. zu einer nützlichen Stiftung zu verwenden. Er ging darüber mit dem Jesuiten Karl v. Barbi zu Rate, und dieser stellte ihm vor, wie so wenig noch in Innsbruck für den Unterricht und die Erziehung der weiblichen Jugend gesorgt sei und wie wohltätig ein diese Zwecke verfolgendes Institut sei. Der Vorschlag gefiel dem Grafen und er bestimmte das erwähnte Kapitel zur Gründung eines Klosters der Ursulinen. Am 2. Juli 1691 trafen 3 Frauen des Freisinger Klosters hier ein, deren eine M. Benedicta Freiin von Lerchenfeld zur ersten Oberin gewählt wurde. Die erste Tirolerin, eine Freiin Rosina v. Baderskirch von Innsbruck, trat im Jahre 1692 in dieses neue Institut.
Veränderungen in der Nordtiroler Franziskaner-Provinz
Grabstätte der Schwestern zur ewigen Anbetung am Hirschanger im erweiterte Areal des städtischen Friedhofs (Dekorationsmaler August Mayr und zwei Namenstafeln aus Marmor)
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