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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Ludwiga Ruding † (Oberin der Barmherzigen Schwestern in Hall; hat sich um die Pflege der Insassen des Landesnervenkrankenhauses in Hall verdient gemacht; stand der Gemeinschaft 17 Jahre vor)
Die nordtirolische Ordensprovinz der Kapuziner zählt nach dem neuesten Katalog 232 Priester, 52 Kleriker, 15 Klerikernovizen, 128 Laienbrüder-Professen und 4 Laienbrüder.Novizen, zusammen 431 Mitglieder, wovon sich 396 auf 15 Klöster in Tirol, 6 in Vorarlberg, 2 in Salzburg, 2 in Oberösterreich und 2 in der Schweiz (im Kanton Graubünden) verteilen. Die der genannten Provinz seit 1893 übertragene apostolische Präfectur Bettiah-Nepal in Vorderindien wird jetzt von 21 Mitgliedern auf 10 Missionsstationen versehen. Der jetzige Provinzobere ist seit Einführung des Kapuzinerordens in Tirol (1593) der 105; von 1593 bis 1695 waren die nach Tirol, Salzburg, und Bayern berufenen Kapuziner im Verbande mit der venezianischen Ordensprovinz und ihre Klöster bildeten ein Genaralkommissariat, welches bis 1599 von Vorstehern der genannten Provinz verwaltet wurde. Im Jahre 1605 wurde dieses Generalkommissariat endgiltig von der veneziansichen Provinz losgetrennt und zu einer selbständigen Provinz gemacht. Im Jahre 1668 erfolgte endlich die Theilung dieser Provinz ine eine „bairische“ und „nordtirolische“. Zweimal stand ein Heiliger an der Spitze der Provinz, nämlich der hl. Laurenzius von Brindisi. Der erste Tiroler Provinzial war P. Johann Baptist von Ala gebürtig (1615 - 1618). Der erste Deutschtiroler Provinzial war P. Seraphin Andereas Kofler (1618 - 1621 zum erstenmal) von Bruneck gebürtig. Das Innsbrucker Kloster…
Schwaz: P. Generosius Henbacher feiert im Franziskanerkloster sein goldenes Priesterjubiläum (biographische Notizen über den Jubilar)
Die neuen Glocken der Servitenkirche
Abt Stephan Mariacher von Stams wird vom Erzherzog Eugen in Audienz empfangen
Das Kloster der Tertiarinnen zur ewigen Anbetung in Innsbruck, welches seit 1882 unter der Jurisdiction des Fürstbischofs von Salzburg gestanden, wurde, wie die Salzburger Kirchenzeitung meldet, mit Rescript der Congr. Episc. Ac. Reg. Vom 18. Juni 1900 von dem Verbande mit Salzburg losgelöst und dem f.b. Ordinariate Brixen zugetheilt
Gestern wurde bei der Ewigen Anbetung am Hirschanger hier unter dem Vorsitze des hochw. Fürstbischofs Simon die ehrw. Schwester Margaretha v. Böselager wieder als Oberin gewählt
Orgelcollaudierung in der Servitenkirche
Kuriosum: Bücher aus dem Stift Stams, in denen kein „R“ bzw. kein „L“ vorkommt
Gestern fand in der Damenstiftskapelle in der k.k. Hofburg die feierliche Introduction der von Ihrer k. u. k. Hoheit der Erzherzogin Maria Josefa mit höchster Entschließung vom 6. August d. Jahres zur Stiftsdame des adeligen Damenstiftes hier ernannten Adele Freiin Zawisch von Ossenitz statt. Teilnehmer der Introductionsactes. Nach erfolgter Ablesung der bezüglichen höchsten Entschließung seitens des Commissionsacturars Bezirkshauptmannes Ritter v. Falser übergab der erste Herr Stiftscommissiär der neuernannten Stiftsdame die Statuten, worauf ihr von der Frau Oberdechantin Gräfin Franzisca Triangi das Stiftszeichen an die Brust geheftet und von den beiden jüngsten Stiftsdamen der Stiftsmantel umgehängt, sowie der Schleier angeheftet wurde.
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