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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Generalversammlung der landwirtschaftlichen Bezirksgenossenschaften Innsbruck und Umgebung; s.a. 14.01. in Telfs
Adolf Trientl † (der "Mistapostel")
Es ist eine Tatsache, dass die Hühnerzucht in Tirol gegenüber anderen Ländern noch weit zurück ist und jährlich Tausende von Gulden für Geflügel außer Landes wandern. Die Hühnerzucht wird von den Landwirten häufig mit Geringschätzung behandelt und doch kann dieselbe bei einiger Aufmerksamkeit einen schönen Kreuzer Geld ins Haus bringen. Die Hauptsache ist die allmählige Veredelung der Racen durch ganz reine Racehähne (Zurverfügungstellung von solchen Hähnen durch den Landesculturrath)
Professor Dr. Richard Braungart und die Tiroler Landwirtschaft: In seinem 1882 erschienen zweibändigen Werk: „Die Ackergeräthe in ihren praktischen Beziehungen wie nach ihrer urgeschichtlichen und ethnographischen Bedeutung“ ist sehr viel von der Tiroler Landwirtschaft die Rede. Jetzt beabsichtigt dieser unermüdliche Forscher eine selbständige Schrift herauszugeben: „Die natürlichen Existenzbedingungen der Innthalbauern und die Landwirtschaft in Nordtirol“
Der landwirtschaftliche Wanderlehrer Franz v. Stadler †
Aus Silz wird uns unter dem 12. d. M. geschrieben: Die heute hier in Anwesenheit des Herrn Horathes Kaltenegger und des Präsidenten des Landesculturrates Herrn Dr. Julius Riccabona abgehaltene Rindvieh-Ausstellung, bei welcher als Preisrichter Dr. Tollinger von Rotholz, Isidor Baldauf von Volders und Johann Hell von Längenfeld fungierten, bot bei ziemlich großen Auftriebe, 130 – 140 Stück, sehr viel gut gezüchtetes Material. Den 1. Preis bei den Zuchtstieren erzielt Eduard Heiß aus Roppen; bei den Kuhkälbern erlangt diese Auszeichnung Meinrad Kluibenschädl aus Silz
Grundzinsweine für das Benediktinerstift St. Georgenberg (diese Aufzeichnungen deuten darauf hin, dass in früheren Zeiten im Inntal sehr stark der Weinbau betrieben wurde)
Gestern begann auf der Brandenberger Ache die Trift, das sogenannte Klausen. Es gehören wirklich gute Nerven dazu, um den Arbeitern, die auf den nassen Sägehölzern stehend, mit Trifthaken und Zapine manipulierend, mit den Blicken folgen zu können. Ein einziger Augenblick genügt, dass der Köhler seine geraden Glieder, wenn nicht gar sein Leben einbüßt.
Bienenzucht im Zillertal
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