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Innsbrucker Nachrichten

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Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Geschichte Tirols vor 1848

Hofkriegsräte 1556 – 1832 (Miszellen).
Te Deum in der Pfarrkirche St. Jakob anläßlich der dem Land Tirol vom Kaiser gegebenen Verfassung; Beilage: Gedanken über die alte Zeit (Geschichtliches)
Der Hilfspriester Alois Moriggl aus Zirl verfasst eine Biographie über den k.k. Feldhauptmann Ludwig Graf Lodron, sowie eine Geschichte des Einfalles der Franzosen im Jahre 1799 und eine Beschreibung des Feldzuges von 1805 und seine Folgen für Österreich; 02.03.1866 †
Unterhaltungsblatt: Kaiser Maximilians Kleiderordnung
Bekanntlich wurde 1547 – 1552 der von Kaiser Karl V. gefangen genommene Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen in Innsbruck in Haft gehalten. Laut Dr. Schönherr soll er im heutigen Gasthof „Österreichischer Hof" untergebracht gewesen sein; in diesem Haus soll auch Lukas Cranach freiwillig seines Herrn Gefangenschaft geteilt und seine in Tirol noch zahlreich vorfindlichen Bilder gemalt haben.
Das Wipptal in den Hungerjahren 1816/1817
Verzeichnis der tirolischen Landtagsabgeordneten Anno 1809
Einem sehr interessanten Aufsatze, welcher Herr Dr. Schönherr im Tiroler Boten veröffentlichte, entnehmen wir bezüglich der Benennung der Gassen unserer Stadt folgendes: „Die an das ehemalige Innthor sich anschließende, bis zum goldenen Dachlgebäude einerseits und zum katholischen Vereinshaus andererseits reichende Gasse hieß in ältester Zeit „am Innthor“. Der Platz von den beiden letztgenannten Ausgangspunkten bis zur Einmündung der Riesen- und Seilergasse, führte schlechthin den Namen „am Platz“. Von da bis in die Neustadt waren die sogenannten Gewölbe, links, wo jetzt das Kapferer´sche Haus steht, das Waltenhofer´sche, rechts das Hülzensaur´sche Gewölbe. Die Seilergasse führte bis 1766 den Namen „Fleischgasse“; die Schulgasse hieß ehemals „Rinder- oder Stadtschreibergasse. Der Name Judengasse kommt in den ältesten Urkunden der jetztigen Riesengasse zu, während die heutige Judengasse Preyer oder Plattnergasse hieß. Die Bezeichnung Riesengasse stünde nach Dr. Schönherr mit keinerlei Riesen im Zusammenhange, vielmehr leitet der Verfasser den Namen von einem sicherenn Ris ab und schreibt daher konsequent Risengasse. Die Stallgasse ist nach den dort bestandenen Hofstallungen, die Ofenlochgasse vermuthlich ihrer früheren Eigenschaft als Sackgasse, die nach der phantasievollen Vorstellung unserer Väter einem Ofenloch zum verwechseln ähnlich sah, und der Graben nach dem alten Zwinger oder Stadtgraben benannt. Der Name Neustadt fängt erst gegen das 15.…
Zur Geschichte von Egerdach und Mentelberg; Gallwiese (Eigengut des Stiftes Wilten, 1405 Kauf durch Heinrich Mentelberger, Errichtung eines Freisitzes, 1529 Johann Zott von Bäreneck; es folgte die Familie Kuebach, die ein Kirchlein baute; Erzherzog Ferdinand Karl erteilt die Konzession zur Ausschank von Wein für die Kirchfahrter, 1660 Kauf durch Freiher v. Girardi, nach dessen Tod Rückkauf durch das Stift Wilten; 1774 Umbau des Kirchleins, 1807 Aufhebung des Klosters, Erwerb durch Severin Leis, 1839 wird Franz Unterberger Herr der Gallwiese, es folgen ein Herr Gasser und ein Herr Kirchmayr als Besitzer; 1859 Erwerb durch Graf Spauer, 1884 Josef Lindner); --- Egerdachbad (Erzherzog Leopold erteilt dem Haller Salzgadner Peter Pompanin 1620 die Konzession zur Errichtung eines Badehauses; Name Egerdach: tectum & assylum agrorum, ein Dach oder Zufluchtshaus der Kranken; nach mehrmaligen Besitzerwechsel wurde der Innsbrucker Bürgermeister Dr. R. von Peer Eigentümer, ihm folgte Hugo Schenk, der das Anwesen mit ansehnlichem Aufwande im gefälligen ländlichen Stil restaurierte und erweiterte); s.a. die Reklame vom 29.08.
19.10. und 20.10.1885 – Historisches über das Kohlegger-Haus (ältester urkundlicher Besitzer ist Christof Zeller; 1586)
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