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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Ferdinandeum erhält Modelle der Festungen Ehrenberg und Scharnitz (Reliefs).
Das Ferdinandeum gelangt in den Besitz eines wertvollen Bronzedolchs, der im Zuge von Grabungsarbeiten im Bereich des Mühlthaler Tunnels bei Patsch aufgefunden worden ist. Diese zweischneidige Waffe, die in primitiver Form schon in der Steinperiode erscheint, gehört zu den größten Seltenheiten und war bisher nicht in der Museums-Sammlung vertreten. Geschenkgeber ist Herr Sektionsingenieur Wilhelm von Prangen
Allerlei über das Ferdinandeum; Wohltäter, Spender und Ehrenmitgliedschaften
Ankauf von Kunstgegenständen aus der Kapelle des Schlosses Annaberg durch das Ferdinandeum (darunter ein Altarbild von Sebastian Schel mit der Jahreszahl 1517; s.a. 15.03. d.J.)
Das Ferdinandeum kauft den Münzstempel Andreas Hofers an, mit dem dieser den Sandwirts=Zwanziger prägte
Die Stadt Innsbruck schenkt dem Ferdinandeum das Grabmonument der Familie Rumler (siehe oben den Bericht über den alten Friedhof und die St. Veitskapelle)
Das Ferdinandeum kauft Defreggers "Speckbacher". In Innsbruck hat noch kein Kunstgegenstand so allgemeinen Beifall errungen, wie dieser.
An der hiesigen Universität wird ein Museum für Gipsabgüsse errichtet.
Herr Franz Wiedemann, ehemaliger Redakteur der Innsbrucker Zeitung und Skriptor am Museum, jetzt zu Triest, hat dem Ferdinandeum eine Reihe von sehr wertvollen Urkunden, darunter Autographen von Andreas Hofer, Straub, Fallmerayer und Lentner gespendet. Dazu kommt noch eine Suite römischer Münzen und ein Mammutzahn.
Nachträglich müssen wir noch erwähnen, dass Se. Majestät beim Besuche des Museums zwei dort vom Landschaftsmaler Edmund v. Wörndle ausgestellte Gemälde „Schloss Trauttmannsdorf“ und „Schloss Rametz“ anzukaufen geruhten.
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