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Innsbrucker Nachrichten

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Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Hyronimus Assmann überlässt der Innsbrucker Liedertafel einen aus Holz geschnitzten, wahrhaft kunstvollen gothischen Prachtpokal des Taubstummen-Lehrers Oberleiter aus Hall
Ellbögner Musikbanda und Mühlthaler Bräuhaus. Schon anlässlich der Schießstanderöffnungsfeier in Vill hat die sehr brave Musikbanda der Gemeinde Ellbögen, die an dieser Feier mitwirkte, das anwesende Publikum durch ihre Bravour in erstaunen gemacht.
Der seit drei Jahren schon bestehende wackere Sängerbund der Stadt Lienz erhält seine sehr werth- und prachtvolle Fahne, gespendet von den Damen der Stadt Lienz
Heute Nachmittag erfolgt in der Nachbargemeinde Hötting die Beerdigung eines seiner Kunst viel zu früh entrissenen Musikers, dessen Wirken in Innsbruck selbst demselben die öffentliche Anerkennung nach dem Tode sichert. Karl Rambichler, 1818 in München geboren, leistete seit dem 10. April 1847 bis Ende April 1854 als Virtuose auf dem Flügelhorn (und in derselben Eigenschaft auch als Mitglied des Opernorchesters im hiesigen k.k. Nationaltheater) ganz ausgezeichnete Dienste. Von den Mitgliedern der städtischen Schützenmusik zu deren Kapellmeister erwählt, war Rambichler mit Aufopferung und Auszeichnung bemüht, dieses Institut zu dirigieren
Der am 22. April 1862 gegründete Tiroler Sängerbund wurde nun von der Statthalterei behördlich genehmigt; einige Satzungen wurden modifiziert
Bericht über das Nordtiroler Sängerfest in Schwaz
Nachdem der Stadtpfarrchorregent A. Teuchner schon bei der vorjährigen Generalversammlung der Liedertafel sein weiteres Verbleiben im Amte des ersten Chormeisters als Provisorium erklärt hatte, legte derselbe jetzt seine Stelle definitiv nieder. Die Liedertafel, welche der opferwilligen, künstlerischen Leitung des hochgeschätzten Meisters während dessen fast 9-jährigen Wirksamkeit so viele glänzende Erfolge im Gebiete der deutschen Sangeskunst verdankt, nahm begreiflicherweise diese Nachricht mit lebhaftestem Bedauern entgegen. Wie bei der in Folge vom Herrn Vereinsvorstand Grafen v. Wolkenstein auf den 10. d. Mts. anberaumten Generalversammlung der ausübenden Mitglieder wurde nun der bisherige zweite Chormeister, Herr Dr. v. Altmann zum ersten, der bisherige Archivar Herr Professor Graf zum zweiten, und Herr Sigmund Lergetborer, Buchhaltungsbeamter, zum Archivar gewahlt
Wie wir hören, soll beabsichtigt werden, aus den Mitgliedern der städtischen Musik nun auch ein Orchester mit gleicher Besetzung wie jenes im k.k. Nationaltheater zu bilden, womit ebenfalls musikalische Unterhaltung in geeigneten Gärten oder Lokalitäten veranstaltet werden sollen
Joseph Netzer, Componist und erster Chormeister des Grazer Männergesangsvereins, ein Tiroler †: s.a. Kurzbiographie am 03.07. (Geb. 1808 in Zams; Mitglied des Musikvereins; Aufenthalte in Wien und Leipzig; Rückkehr nach Wien, wo der die Oper „Maria, die Königin von Kastilien“ komponierte; zuletzt Chormeister in Graz, wo er auch verstarb; von seinen Opern ist „Mara“ die bekannteste)
Eine Geige des Jakob Stainer wird zum Verkauf angeboten (um den Preis eines brauchbaren Fortepianos)
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