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Innsbrucker Nachrichten

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Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Gedenkstein in der Hofkirche für Sebastian Mayrhofer, 1809 Hauptmann der Schützen von Villanders
Kirchweihe in St. Nikolaus (Frühmessen in der Oberlindober-Kapelle); s.a. 25.10.
Die Mosaiken der Nikolauskirche in Innsbruck; Albert Neuhausers Mosaikwerkstätte; Entwurf Prof. Michael Stolz (4 Evangelisten, 4 große Propheten mit Schriftrollen)
Eine Notwendigkeit: der Bau einer neuen Kirche in Pradl. (Die jetzige Kapelle, denn so kann man dieses Kirchlein wohl mit Recht nennen, bietet kaum Platz für 200 Besucher.)
Servitenkirche restauriert; Bilder von Josef Schöpf im Presbyterium und im Langhaus erstrahlen im neuen Glanz
Ausschmückung der Kirche in St. Nikolaus durch den Maler Jobst aus Wien
400 jähriger Bestand der Kuratiekirche Ambras: Laut Chronik ließ Erzherzog Sigismund das Gewölbe dieses Gotteshauses erbauen, 1677 wurde es durch Jakob Stapf renoviert, 1712 ließ der damalige Abt von Wilten die drei Altäre machen, 1756 wurde sie mit Stukatur und Malerei geziert, 1838 unter dem Kirchenprobst und Dorfvorsteher Jakob Neuner ganz neu gemalt und renoviert von Bartlmä Mayr in Volders, 1883 wurde der vom Blitz geschädigte Turm ausgebessert, 1886 erhielt die Kirche sieben von Wohltätern gestiftete Fenster aus der Glasmalereianstalt in Wilten
Fortsetzung zum Kirchenjubiläum in Ambras, Bericht über die Vorgängerkirchen; die erste Kirche bestand ursprünglich im alten Schloss Ambras (zerstört 1132), mit dem Wiederaufbau wurde auch eine neue Kirche errichtet und 1221 von Berchtold von Reiffen, Bischof von Brixen zu Ehren des Märtyrers Pankratius und der Bischöfe Zeno und Wolfgang geweiht. Die Seelsorge wurde von der uralten Pfarre Ampass aus versehen; 1489 erweitert, 1491 wird die silberhaltige Glocke von Löffler und Leiminger gegossen und im Turm aufgehängt
s.a. 20.10.1890 – 250jährige Jubelfeier des fojaischen Gnadenbildes in der Jesuitenkirche (Nachbildung einer zu Foy in der Provinz Namur in den Belgien zur Zeit der Freiheitskriege im 17. Jahrhundert hochverehrten Muttergottesstatue mit Jesuskind, das einen Apfel in der Hand hält; Eichenholz, Gewandung tiefblau, Höhe von 78 cm. Nach der Einnahme Bredas durch den Prinzen von Oranien im Jahre 1637 kam die Statue nach Antwerpen; von dort aus machte sie P. de Wael der Jesuitenkirche dahier zum Geschenk. Bis zur Eröffnung der Jesuitenkirche wurde sie in der vom Erzherzog Ferdinand am östlichen Ende des jetzigen botanischen Gartens erbauten kleinen Dreifaltigkeitskirche unter Erzherzogin Claudia von Medici zur Verehrung aufgestellt. Am 7. Oktober 1640 wurde sie dann mit anderen Heiligtümern aus jenem Kirchlein in die neu erbaute Jesuitenkirche übertragen. Entstehungsgeschichte: Im Jahre 1609 ließ ein Schiffsreeder eine ungewöhnlich große Eiche in der Nähe des Maierhofes Foy als Schiffsbauholz fällen. Als der Stamm entzwei gesägt wurde, fanden sich in dessen verfaulten Mitte durchsichtige Steinchen von ganz verschiedenen Form und Farbe, welche beiläufig die Größe von Haslenüssen hatten, eine lange Frauenhaarflechte und endlich eine kleine Statue der heiligsten Jungfrau, die ungefähr eine Spanne hoch war. Diese Statue befand sich im Inneren des Baumes und zwar…
Neuer Altar in der St. Nikolauskirche; ausgeführt auf Grundlage eines Entwurfes des Dombaumeisters Baron Schmid, nach welchem derselbe in Stein auszuführen gewesen wäre; vom Architekten Schmid in der hiesigen Glasmalereianstalt zur Ausführung in Holz umgestaltet; Hauptfiguren links und rechts des Tabernakels sind folgende Heilige: Florian, Martin, Nikolaus und Sebastian (letzterer abweichend von der Darstellung mit Pfeilen im Leibe als römischer Krieger dargestellt); Bildhauerarbeit von Meister Eberhart aus Wilten, die Flügelarbeiten sind ein Werk des hiesigen Malers Rabensteiner; Tischlerarbeiten des Altars von Andergasser und Diechtl in Hall
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