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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Innsbruck: Die Restaurierungsarbeiten der hiesigen Pfarrkirche schreiten rasch vorwärts
Glockenjubiläum in Ambras (1492)
Die neue Orgel in der Stadtpfarrkirche
Glockenweihe in St. Nikolaus (6 Stück, gegossen von der Fa. Graßmair); s.a. 26.10.
In der Hofkirche werden für das germanische Museum in Nürnberg Gipskopien der „Schwarzen Mander“ angefertigt
Neue Chorstühle für die Kirche in St. Nikolaus
Die Dreiheiligenkirche in Innsbruck wurde restauriert. Das Gemälde beim Eintritt in das Schiff zeigt uns eine Ansicht der Landeshauptstadt Innsbruck von Hötting aus zu Beginn des 17. Jahrhunderts. Über der Stadt schweben Engel mit dem wundertätigen Mariahilfbilde der Pfarrkirche. Ein anderes Deckengemälde zeigt uns den Jesuiten Köstlan inmitten der Pestkranken die Wegzehrung riechen und den Dr. Weinhart mit der Arzneiflasche. In höchster Not macht die Stadt Innsbruck am 21. September 1611 das Gelübde, zu Ehren der Pestschutzheiligen Sebastian, Pirmin und Rochus eine Kirche zu bauen. Auf dieses Gelöbnis weist das Gemälde des mittleren Feldes hin. In den Wolken des Himmels erblicken wir die drei heiligen Pestpatrone, darunter die zu erbauende Kirche mit dem Freithof und dem Pestspital; der Hintergrund schließt mit der Serlesspitze ab. Links kniet mit dem weißen Deutschordenskreuz auf dem schwarzen Mantel kenntlich an der Spitze Erzherzog Maximilian der Deutschmeister, rechts der Bürgermeister Hans Zimmermann von Innsbruck mit seinen Ratsherrn und Bürgern. Am 24. Mai 1612 erfolgte die Grundsteinlegung durch den neuen Bürgermeister Georg Völlengibal. Der Bau ging so schnell voran, dass die Kirche bereits am 12. Oktober 1613 durch Simon Feuerstein, Weihbischof zu Brixen, eingeweiht werden konnte. 1638 Übertragung des Sebastian Benefiziums; 1786 Errichtung einer Expositur; die…
Ein Notschrei aus Innsbruck: „Das herrlichste Bauwerk der tirolischen Landeshauptstadt, eines der prächtigsten Denkmale der Renaissance diesseits der Alpen überhaupt, die Gruftkirche einer ganzen Reihe von Fürsten und Prinzen aus dem Hause Habsburg, befindet sich in einem traurigen, unfertigen, desolaten Zustand. Der Bau, den der mutige Erzherzog Leopold V. mit seiner Gemahlin Claudia von Medici in großartiger Weise begonnen, dessen Vollendung sie ihren Nachfolgern zur Pflicht gemacht, ist unvollendet geblieben; unfertig ragt die armseligste aller Fassaden mit den Turmstümpfen empor und das allerelendiglichste ist der hölzerne Glockenturm, trostloses Zimmermannshandwerk, wie man es sich nur denken kann, ein ästhetisches Armutszeugnis für Stadt und Land, das zu billigsten Witzen bei den zahlreichen Fremden, die Innsbruck besuchen, geradezu herausfordert [... .] Der Grundstein zu dieser der heiligsten Dreifaltigkeit geweihten Kirche wurde am 1. Mai 1627 gelegt. Leider wurde die Fortsetzung dieses Baues durch verschiedene Hindernisse, besonders durch die Wirren des schwedischen Krieges und dann durch den im Jahre 1632 erfolgten Tod des Erzherzog Leopold in die Länge gezogen, sodass erst im Jahre 1640 die Vollendung der Kirche, jedoch ohne die Türme, durch Erzherzogin Claudia bewirkt und am 7. Oktober 1640 der erste feierliche Gottesdienst von den Patres Jesuiten abgehalten werden konnte. Diese Kirche…
Festfeier der Herz-Jesu-Kirche am Sonntag den 17. Mai
Die neue Herz Jesu-Kirche in Innsbruck (Beilage); s. a. 19.05. Kritik betreffend die Herz-Jesu-Kirche: „Es scheint sohin vom Fatum unabänderlich bestimmt zu sein, dass die Kirchen Innsbrucks mit geringer Ausnahme in die Häuserreihen eingeklemmt, ihre monumentale Wirkung großenteils einbüßen müssen“
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