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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Archäologie

Bodenfunde

Reste der alten Stadtmauer
Bericht über ein Hünengrab, eine halbe Stunde oberhalb des Dorfes Oberperfuß gelegen: „Dieser Hügel, infolge seiner Rundung Scheibenbühel genannt, ist von einem großem Umfange und hat eine bedeutende Höhe, dürfte in seinem Ursprunge aber noch einmal so hoch gewesen sein, den man kann deutlich wahrnehmen, dass dieser Hügel abgenommen worden war. Der Volksglaube wähnt eine Schatz, ein goldenes Kalb etc. in demselben. Man erzählt, dass in diesen Hügel einmal von mehreren Gutsbesitzern ein Stollen, wie noch gegenwärtig ersichtlich ist, getrieben wurde, um zu diesem Schatz zu gelangen. Dieser Stollen, welcher bereits in die Mitte des Hügels verläuft, stürzte über Nacht ein, wobei dem Bauern gleichzeitig die zwei schönsten Kühe im Stall verendet sein sollen.“ [s.a. den Bericht vom 20.04.1896: „Das Birgl in Oberperfuß, auch Schlossberg genannt“] Weiter im gegenständlichen Bericht: „Ein zweiter solcher Hügel befindet sich oberhalb des Dorfes Inzing rechts vom Gabascherhof, welcher aber den ersten in Höhe und Umfang weit übertrifft. Dieser Hügel ist in seiner Spitze etwas ovalförmig, von welchem man eine prachtvolle Fernsicht geniesen kann. Der Volkswahn will in diesem Hügel einen Schatz verborgen wissen, welcher nur von 100 zu 100 Jahren gehoben werden kann; auf der Spitze dieses Hügels befinden sich Löcher, von Schatzgräbern herrührend.…
Seltsame Entdeckung im „Rädermacherhäusl“ in Absam (ein noch gut erhaltenes Skelett wird gefunden)
Mysteriöser Fund in Telfs (beim Umackern eines Feldes werden 4 Skelette ohne Kopf entdeckt)
In Pfons wird eine Bronzemünze des Kaisers Hadrian gefunden, woraus ein Schluss auf das Alter des an der Ellbögner Straße liegenden Dorfes erlaubt sein dürfte
Gräberfund im Gymnasium Theresianum (Gebeine von Franziskanern, 1792)
Gräberfund beim Bau des dermatologischen Instituts (vermutlich 1809)
Fulpmes: Feuerwehr und Musikkapelle beziehen ihr neuerbautes gemeinsames Heim; beim Grundaushub für das Heim stieß man auf eine große Zahl von menschlichen Knochen, vermutlich ein ehemaliger Friedhof (siehe dazu den Bericht vom 23.09.)
Historische Funde sind meldepflichtig (Erlass der Statthalterei)
Skelettfund in Fieberbrunn (es handelt sich vermutlich um einen seit 1891 Vermisster, der vom Weg abgekommen sein dürfte)
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