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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Vorgestern Nachmittag ist der bei der Überfuhr in Kranebitten angestellte, 40 Jahre alte Überführer Benedict Hopfgartner aus Mühlbach im Pusterthale im Innsflusse bei der Ausübung seiner Pflicht ertrunken. Das Unglück ereignete sich folgendermaßen: Um circa 1 Uhr nachmittags kam von Völs das Signal, dass Leute von dort nach Kranebitten den Inn übersetzen möchten. Der Besitzer der Überfuhr, Josef Rimml, sagte zum Überführer, er solle nicht fahren. Trotzdem begab sich selbi8ger zum Flusse und löste das Schiff los, um die Leute herüberzubefördern. In der Mitte des Flusses neigte sich das Schiff und eine Welle schlug hinein. Im selben Augenblick stürzte Hopfgartner in das Wasser. Er kämpfte einige Zeit mit den heftig wogenden Wellen, um das Ufer zu erreichen, war ihm aber nicht gelang und verschwand vor den Augen der am Ufer Harrenden in den Fluten. Seine Leiche konnte noch nicht gefunden werden; s.a. 23.08.
Die Überfuhr in Kranebitten ist seit dem letzten Unglück eingestellt und wird auch niemals mehr dem Gebrauche übergeben werden. Wie wir hören, trägt man sich mit der Absicht, an Stelle der immer mehr oder weniger gefahrbergenden Überfuhr einen Holzsteg über den Inn zu schlagen, um so den hauptsächlich an Sonntagen lebhaften Verkehr mit dem rechten Ufer, besonders der Bahnstation Völs, aufrecht zu erhalten
Ein Wasserbauprogramm für Tirol
Innregulierung zwischen Amras und Volders
Bachregulierungsarbeiten in Nauders. Der alte Widum, der bekanntlich durch die Wasserkatastrophe vom vorigen Jahr schwer gelittet hat, ist niedergerissen worden und es beginnen die Grundgrabungsarbeiten für den Neubau.
(Uferschutzbauten am Inn.) Die Innregulierung geht sehr langsam vor sich. Auf der Strecke vom Völserbach bis ins Stadtgebiet Innsbruck tut der Inn und breitet sich aus, wie er will und wirft die Sandbänke hin und her. Unterhalb des Peterbründl, wo einstens eine große Erlen-Au war, ist jetzt nur Sand und Schotter, weshalb eine Verlandung nicht möglich ist. Es wird übrigens nun doch wieder ein kleines Stückchen des Inns reguliert werden. Am linksseitigen Ufer oberhalb des Pulverturms sind 4 Sperrbauten projektiert. Das rechte Ufer hingegen erhält keine Schutzbauten. Diese einseitige Regulierung bedeutet insofern eine Schädigung der rechtsseitigen Interessenten, als die linksseitigen Sperrbauten den Stromstrich auf das rechte Ufer lenken und die Gründe daselbst gefährden werden. Es ist noch ein schönes Stück Grund, welches dem Wegschwemmen ausgesetzt werden wird. Die Siglanger Interessentschaft und die herzogliche Gutsverwaltung für den unteren Figgenhof haben mit Recht gegen eine so einseitige Regulierung Einspruch erhoben
Enten über Enten am Fernsteiner See
Lechregulierung
Lechregulierung auf der Strecke Unterletzen – Oberletzen
Innregulierung in Serfaus (Ufereinrisse bei Schöneck und Tschuppach)
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