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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Nauders: Studien über eine eventuelle Verbauung des Val di Gesté Baches
Die Innüberfuhr, welche den Verkehr zwischen Völs und Kranebitten vermittelt, war den ganzen Sommer hindurch nicht im Betrieb, erst jetzt im Spätherbst, da die Zeit für weitere Ausflüge vorbei ist, wird dieselbe wieder betrieben. Wie notwendig wäre hier eine Brücke oder wenigstens ein Steg!
Regulierung der Großache in den Gemeinden St. Johann, Kirchdorf, und Kössen
Aus Völs wird geschrieben: Bei der Innüberfuhr nach Kranewitten besteht der Übelstand, dass keine Vorrichtung vorhanden ist, um den Fährmann vom rechten Innufer aus herbeizurufen. Dieser Übelstand tritt vor allem am Wochenende auf und es ist in der letzten Zeit öfters vorgekommen, dass Personen, welche von Innsbruck nach Völs kamen, um diese Überfuhr zu benützen, wieder unverrichteter Sache umkehren mussten. In der Nacht vom 21. auf den 22. wurde in Völs auch ein ziemlich heftiger Erdstoß verspürt
Eingesandt: Zwischen Zirl und Telfs befindet sich in Oberpettnau als einzige Verbindung mit der Station Flaurling eine Überfuhr über den Inn nebst einem Häuschen für den Überführer. An der Zille des letzteren ist eine Tafel angebracht mit dem Fahrtarif und der Aufschrift: Fahrgelegenheit vom ersten bis zum letzten Zug“ etc. (Beschwerde)
Die Statthalterei hat der Bezirkshauptmannschaft in Innsbruck ein Projekt zur Abtragung des Triftrechens zum Zwecke der Korrektur des Innflusses oberhalb Innsbruck zur Vornahme der wasserrechtlichen Verhandlung übermittelt. Nach diesem Projekt soll das Wehr des Triftrechens im Inn am sogenannten Prügelbau, welches durch das Hochwasser 1885 und die darauffolgenden Hochwässer zum Teil durchbrochen wurde, zu dem Zwecke vollständig abgetragen und sollen die beiden Ufer in unmittelbarer Nähe des Wehres den geänderten Verhältnissen entsprechend versichert werden, um die Reste des Wehres, welche die Ausübung der Flößerei auf dem Inn erschweren und gefährden, zu beseitigen und um eine eventuelle Regulierung des Inns oberhalb Innsbruck zu ermöglichen. Zur Versicherung des Inns sind Buhnen beantragt, durch welche der Flussablauf auf eine Normalbreite von 60 Metern auf Niederwasser vorläufig konzentriert wird. Diese Buhnen werden auf Schotterkämmen hergestellt, welche an der Vorderseite geböscht und dort, sowie an den Seitenflächen mit einem Steinvorgrund versichert sind. Die Buhnenbauten beginnen am rechten Innufer am oberen Ende der ärarischen Arche bei der Huter´schen Baufabrik und reichen bis zum untersten Ende des alten Triftrechens; am linken Innufer beginnen sie beim obern Ende des Triftrechens und reichen bis zum unteren Ende des ärarische Pflanzgartens in Hötting. An jedem Ufer sind sieben Buhnen projektiert.…
Aus Ötz wird geschrieben: Gegenwärtig lässt sich Frl. Maria Pfaundler aus Innsbruck, die Besitzerin des Pipurgersees, den Weg nach Pipurg an mehreren Stellen ganz neu anlegen
Eine geographische Merkwürdigkeit: Bei Zernetz mündet in das rechte Innufer ein kleiner Bach, genannt Spöl. Ein Arm diese Baches hat seinen Ursprung auf italienischem Boden an den Abhängen „Cima di Campo und des Monte Foscangno“
Lechregulierung in der Strecke vom Fabrikswehr der Spinnfabrik Reutte bis zur Brücke bei Unterlatzen. Die Kosten dieser Regulierung sind auf 539.000 Kronen veranschlagt
Vorschläge zur zukünftigen Verbauung des nördlichen Inngeländes
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