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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Die Regulierung des Haselbaches bei Waidring
(Glücklich dem Tod entronnen.) Aus Silz wird uns geschrieben: Am 17. d. Mts. wollten sich der Schlossermeister Johann Dablander und der Schmiedmeister Josef Mitterwaldner aus Silz bei der Stamser Überfuhr bei Hochwasser über den Inn setzen lassen etc.
Eingesandt. (Innsbruck – Kranebitten – Völs) Das alt- und bestbekannte Wirtshaus in Kranebitten ist nunmehr durch die neue, von Herrn Josef Rimml erbaute Innbrücke mit der eine Viertelstunde entfernten Staatsbahndirektion Völs verbunden ... Für heitere Gesellschaften steht auch immer noch die vielbewährte „Arche Noah“ zur Verfügung
Die Einleitung des Ziller in das alte Flussbett
Die Ausnützung der Wasserkräfte des Achensees. Der preußische Major a. D. v. Donat trat vor mehreren Jahren mit dem Projekt in die Öffentlichkeit, das Wasser des Achensees, vielmehr einen Teil desselben, zur Gewinnung von elektrischer Kraft auszunützen. Dieser großangelegte Plan, den wir seinerzeit veröffentlichten, erregte damals viel Widerspruch; insbesondere aus dem gurnd, weil die Interessenten des Achenseegebietes eine Verunstaltung des Sees fürchteten, wenn man ihm Wasser entehme. Heute steht man vor der Tatsache, dass die anfänglich von mancher Seite belächelte Idee nun ganz ernstlich verfolgt wird, ja dass heute außer dem Donat´schen Projekt noch zwei andere bestehen, welche die Ausnützung des Achensees und seines Ausflusses, der gegen Achenkirch und Bayern abfließende Ache anstreben
Mit der Anbohrung des Achensees, die zum Zweck der Ausnützung der Wasserkraft geplant ist, wird es vorläufig nichts, da das Stift Fiecht als Eigentümer des Sees, dagegen rekurierte und die Pertisauer und Ebner Gemeinde Protest eingelegt haben
(Die Verlegung der Sill.) Die zur Erweiterung des Südbahnhofes nötig gewordene Verlegung des Sillbettes erfordert große Arbeiten und umfassende Vorkehrungen. Da die derzeit bestehende Verbindungsstraße Gaswerk-Sillhöfe zum Teil ebenfalls ins Regulierungsgebiet fällt, musste ein neuer Straßenkörper gebaut werden, der am nördlichen Gartenende des Restaurants „Tivoli“ beginnt und nahe der Eppfabrik in die alte Straße einmündet .... Mit den Erdarbeiten zur Aushebung des neuen Sillbettes und des diesem parallel laufenden Rhomberg-Fabrikskanals ist ebenfalls schon begonnen worden. Von den zwei Brücken über den Fabrikskanal und den heutigen Sillfluss ist die kleinere bereits fertiggestellt, die große, welche in zwei Teilen hergestellt wird, geht ihrer Vollendung entgegen
Soeben ist ein neuer Prospekt und zugleich Führer vom Plansee erschienen und enthält derselbe eine Beschreibung des so herrlichen Gebirgssees, viele Aufnahmen und Bilder, eine gute Routenkarte und eine genaue Orientierungskarte ... Das neue Dampfboot „Salina“ wird in den nächsten Tagen hier einlaufen und seine Kursfahrten beginnen; s.a. 11.05. Am Freitag traf mit der Bahn der in Zürich erbaute elegante Dampfer ein, den Herr Hans Singer, Hotelier zur „Forelle“ herstellen ließ. Die Ausladung des 8000 Kilo schweren Dampfers erforderte große Vorkehrungen. Um 6 Uhr abends wurde der Dampfer vom Frächter Jäger mit 10 Paar Pferden durch den Markt (Reutte) dem Plansee zugeführt
Die Uferschutzbauten für den Alpach und Brixlegg und Mehrn
Man schreibt uns aus Götzens: Seit ungefähr zwei Wochen haben die Arbeiter, welche die Talsperre des Geroldsbaches vollendeten, unser Dorf verlassen. Die Sperre in Gestalt einer gewaltigen, rechts und links erhöhten Quermauer, befindet sich etwa 400 meter oberhalb der vorjährigen Durchbruchsstelle; sie hat zwei Abzugskanäle, die durch starke Eisengitter gegen Baumstämme und grobes Gestein geschützt werden
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