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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Öffentlichkeitsrecht für die Knaben-Erziehungsanstalt „Josephinum“ in Volders
Das rote Kreuz (Verwaltung); s.a. 15.01. und 29.01.
Das Sieberer´sche Waisenhaus auf dem Saggen geht nunmehr, nach 3-jähriger Bauzeit, seiner Vollendung entgegen und wird am 1. September in feierlicher Weise eröffnet (nimmt ein Fläche von 2.666m2 ein; Abteilungen für Mädchen und Knaben; Beschreibung der Räumlichkeiten; s.a. 27.05. das Muttergottesbild für das Waisenhaus von H. Jatzka; s.a. 17.07.); das Waisenhaus ist Thema im Gemeinderat s. 06.02.1890
Zur Eröffnung des Sieber´schen Waisenhauses; s.a. 02.10.
Erzherzog Karl Ludwig und Gattin besuchen das Sieber´sche Waisenhaus
Eine Wärmestube für Innsbruck; s.a. 04.01.1892 (Badgasse)
Kinderbettel
Herr v. Sieberer, der edle Stifter des Waisenhauses, hat das wahrhaft fürstliche Geschenk, welches er der Stadt gemacht, neuerdings durch die namhafte Spende von 100.000 Gulden erhöht.
Bekanntlich hat die Wiener freiwillige Rettungsgesellschaft im Juli dieses Jahres auf der Tiroler Landesausstellung eine Sanitätsstation installiert. Nunmehr wurde die definitive Gründung einer freiwilligen Rettungs-Gesellschaft in Innsbruck in Organisation genommen; s.a. 23.10., 24.10. (Vereinslokal mit Depot und Krankenaufnahmezimmer, Marktgraben 8, nördliches Ende der Fallmerayerstraße; von der Wiener Gesellschaft werden neben den allerneuesten Instrumenten und Apparaten auch 2 komplette Krankentransportwägen bereitsgestellt; Brieftaubenpost für Orte, wo noch keine Telegraphenverbindung besteht); 26.10. gestern kam zum ersten Mal der Rettungswagen zum Einsatz
Die hw. Hrn. Seelsorgepriester des Stubaitales erklären nach gemeinsamen Beschuss ihren Austritt aus dem do. Zweigverein des roten Kreuzes. Dieser Schritt wird in mehreren Blättern Nord- und Südtirols, in einigen mit der unverkennbaren Tendenz publiziert, auch den übrigen Klerus zu veranlassen, sich von dieser Institution zurückzuziehen. Als Motiv wird die militärbehördlich verfügte Transferierung des Militärkaplans Skacel geltend gemacht. Ist aber das rote Kreuz daran schuld? Gewiss nicht; aber wie kommt es dazu? [...]. Das rote Kreuz ist an dem Falle Skacel nicht beteiligt, aber umgekehrt, das Militär ist an dem roten Kreuz beteiligt und deshalb lassen wir das Gute, das von ihm gefördert wird im Stich
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