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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Sprüche und Inschriften

Im Jahr 1539 gab es so viel Wein, dass sich der Reim erhielt: Tausend fünfhundert dreißig und neun – Galten die Fass mehr als der Wein.
Lebensregel: Manch einer, der nie etwas gethan – Der nichts ist und auch nichts kann – Hat sich was er wollt errungen – Weil er pfiff wie ihm gesungen – Weisheit bringt uns nicht viel ein – Drum ist es Zeit, ein Narr zu sein!
Aus einer alten Chronik: "Wenn Markus auf Ostern, Antonius auf Pfingsten und Johannes auf Frohnleichnam fällt, so wird Wehgeschrei erheben die ganze Welt" (so geschehen 1848; somit keine guten Aussichten für das Jahr 1859)
Erklärung des Sprichwortes: „Da liegt der Hund begraben“
Grabinschrift: Hier ruht die selige ... - Und thut in diesem Rosengarten - Auf Ihre Eltern warten, - Nicht auf Ihre Eltern allein, - Auch auf die ganze Pfarr Gemein. (Zusatz der Innsbrucker Nachrichten: "Die kann schön lang warten!")
Spruch des Tages: „Die Götter wollen dein Verderben, du kannst mein Freund nicht länger sein.“
Um Maria Verkündigung kommen die Schwalben wiederum (bewahrheitet sich aber selten)
„Ein Räuschchen vor dem Traualtar bringt Braut und Bräutigam Gefahr“ (Bauernsprichwort)
„Der Februar macht die Holzhütten laar“ sagt ein altes Tiroler Sprichwort, das heute auch zu stimmen scheint (- 10° Reamur)
Redensarten vom Sterben; s.a. 24.08.1881
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