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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Tierschutz und Schlachtung von Tieren
Aus der Innsbrucker Gemeinderatssitzung: In der Gemeinde Hötting erhält man für 2 fl. die Lizenz, Vögel zu fangen, was in nur zu ausgiebigen Maß geschehe (s.a. 02.01.d.f.J.)
Innsbrucker Gemeinderatssitzung: Die Hundefrage
Innsbruck: Die Zustände in unserem Schlachthaus (s.a. 16.07.)
Vogelschutz
Tierschutzfreundliches in Bezug auf die Schlachtmethoden bei Schweinen. „Möchten auch auf dem Lande, wie es in den Städten schon lange geschieht, durch vorherige Betäubung mittelst eines mit einem Schlägel auf die Stirne geführten kräftigen Schlagdes dem Tier unnütze Qualen erspart werden. Häufig geschieht auf dem Lande das Abstechen nicht durch zünftige Metzger, sonderen der nächstbeste Bursche hierzu verwendet, welcher oft nicht das dazu geeignete schneidige Messer, geschweige den Kenntnis von der Stelle besitzt, wo der tödliche Stich anzubringen ist.
Der Wasenmeister ist ein städtisches Organ, das in erster Linie dem städtischen Tierarzt untersteht. Er hat Aas und Aastheile zu verscharren, die Vertilgung confiscierter Thiere vorzunehmen, nach Hunden zu streifen und solche, wenn ohne Marke oder Halsband, ferner Hunde in Kirchen und im Schlachthause und solche, die des Nachts auf der Straße heuelen, einzufangen, dieselben 4 Tage zu behalten und dann zu vertilgen; wuthverdächtige sind in eigenen Käfigen zu halten, wüthende Tiere unter der Aufsicht des Thierarztes mit Haut und Haaren zu verscharren. Verendete Thiere dürfen nicht in Kanäle geworfen oder von den Eigenthümern selbst begraben werden. Der Aasplatz muss mit einer dichten Holzplanke umgeben sein; Ausgrabungen von Knochen dürfen nicht vor acht Jahren erfolgen. Der Wasenmeister bekommt ein Taggeld von 1 fl. und freie Wohnung; er ist zur Einhebung von Gebühren berechtigt ( ). Der Wasenmeister hat bei seiner Arbeit eine besondere Kleidung zu tragen, seine Wägen und Geräthe strengstens zu desinfizieren, bei Seuchen den Besuch von Stallungen zu vermeiden; er ist auch für seine Gehilfen verantwortlich. Er hat eine Dienstmütze zu tragen. Das Handeln mit Hunden und das Halten von Schweinen ist ihm verboten. Wird der Wassenmeister bei der Ausübung seines Dienstes behindert, hat er das Recht auf…
Die Familie des Grafen Franz Thun-Hohenstein-Sardagna verlässt Innsbruck und zieht nach Wien (Gräfin Ida gründete den Tierschutzverein)
Vogelmord im Wälschland
Stiftungsfeier des tirolisch-vorarlbergischen Tierschutzvereins (10 Jahre)
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