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Innsbrucker Nachrichten

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Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Sakrale Kunst- und Kultgegenstände

(Klosterkirche der P.P. Serviten.) Die Muttergottesstatuen in der Kapelle der schmerzhaften Mutter Maria und das Ferculum erstrahlen wieder in neuen Glanz, nachdem die auf dem Haupte der Statuen schimmernden Kronen ihres Schmuckes beraubt worden waren.
Ein vom hiesigen Bildauer Westreicher verfertigtes, und für die Pfarr- und Klosterkirche der hochw. PP. Serviten zu Frohnleiten in der Steiermark bestimmtes Ferkulum, die „schmerzhafte Mutter mit der vom Kreuze abgenommenen Leiche ihres göttlichen Sohnes auf dem Schooße“ darstellend, wird heute an den Bestimmungsort abgehen.
Aus dem Atelier des Goldarbeiters Ghedina geht dieser Tage nach Wildermieming eine herrliche neue Monstranz ab, welche im schönsten gothischen Style ausgeführt, mit ihren goldenen Spitzbogen und Säulchen und den silbernen Heiligen Statuetten sowohl dem Künstler als auch dem geläuterten Geschmacke der Besteller nur zur Ehre gereicht.
In Hötting feiert man das 50-jährige Säkularfest der Übertragung der sogenannten „Bild-Muttergottes“ (Höttinger Bild); s.a. die dazugehörende Legende, die am Ende des 17. Jahrhunderts spielt; 1774 entstand die gemauerte Kapelle.
Der Künstler Ghedina fertigt eine Silbermonstranz für die Hofkirche an.
Für die Kirche von Reschen bei Nauders ist aus der Werkstätte des hiesigen Broncearbeiters und Gürtlers Biendl eine Monstranz in schönstem gothischen Style mit kunstvollen Silberstattueten angefertigt worden
In Hall sollen zwei wertvolle Relequien-Altarpyramiden aus der Allerheiligen- (Jesuiten)kirche an den Meistbietenden veräußert werden (s.a. 16.08.). In der selben Kirche wurde zu dieser Zeit eine mit Perlen übersäte Krone für ein Ciborium von unschätzbarem Wert aufgefunden.
Kelch und Patene des marianischen Sühnungsvereins
Im Schaufenster der Kunstgewerbehandlung Czichna ist die im dem Jahre 1595 angefertigte Monstranz der Schlosskirche von Hainfels ausgestellt
Ein Rundgang durch die Kunstausstellung in Hall IV: 27 Pfund schwere gotische Monstranz der Haller Pfarrkirche; Ältärchen mit Marmor und Lazuli Umrahmung, Spinnräder aus dem Damenstift, Durcke und Pläne von Hall; gezeigt wird weiters: der Waldauf´scher Stiftsbrief und eine Pergamenturkunde von Rudolf IV aus dem Jahre 1363, Bestätigung der Freiheiten der Stadt Hall (mit gut erhaltenem Siegel); Heiltumbuch der Waldauf´schen Kapelle, Wappenbücher der Stubengesellschaft; Glasschrank 11: Erinnerungsstücke an die Gründerin des Haller Damenstifts, Erzherzogin Magdalena und ihrer Mutter, der Königin Anna; Miniaturkanonen, womit die Stiftsdamen sich zur Kurzweil vergnügten (2 davon befinden sich im Ferdinandeum); Münzen
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