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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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(In die Maschine geraten.) Aus Kramsach: Gestern geriet der Fabriksarbeiter Adolf Wittmann im Achenrainer Messingwerk mit der linken Hand in die Walzmaschine, welche ihm den Arm fast bis zum Ellbogen plattdrückte
(Hütet die Kleinen!) Aus Pettneu im Stanzertal wird berichtet: Am heiligen Abend gegen 8 Uhr saß der Kleinhäusler Martin Zangerl mit seinen vier Kindern in der Wohnstube beim warmen Ofen. Als der Vater einen kurzen Augenblick das Zimmer verließ, stieg eines der Kinder hinten am Ofen hinauf und stürzte dort die dort stehende Petroleumlampe um. Diese zerbrach und das brennende Öl ergoß sich auf die Kleider der kleinen, drei Jahre alten Schwester Theresia, sodass das arme Kind im Nu in Flammen stand †
Explosion im Laboratorium der Spitalsapotheke … Der Magister Rigotti, welche die verhängnisvolle Benzinflasche in Händen hielt, erlitt Brandwunden zweiten Grades im Gesicht und Händen, der am Brunnen arbeitenden Laboranten Hummel wurde sehr schwer verletzt; der ganze Oberkörper ist verbrannt; s.a. 07.01. Josef Hummel ist den Verletzungen erlegen; 20.01. Pharmazeut Rigotti an einem Schlaganfall gestorben
Kufstein: Auf der Bühne durch einen „blinden“ Schuss im Gesicht verletzt
(Unglück durch Schießwaffen.) Der 9 Jahre alte Max Gebhard war gestern nachmittags in Begleitung eines Realschülers, der etwas älter war als er, auf der Teehütte in der Mühlauer Klamm. Der Realschüler hatte eine 30 Zentimeter lange Flobertpistole bei sich etc.; s.a. Todesanzeige 15.04.
(Unter den Zug geraten.) Wie uns aus Lienz telegrafiert wird, kam dort der Getreidehändler Michl Duregger aus Lienz beim Aussteigen aus dem Abendschnellzug unter die Räder und wurde schwer verletzt. Der Fall ist umso bedauerlicher, als Duregger gerade von einer Operation an der Innsbrucker Klinik zurückkam; s.a. 26.05. †
(Das verhängnisvolle Spiel mit Schießwaffen.) In Kirchberg i. T. hat die Holzstättbäurin Ursula Steiner ihre Freundin Katharina Hutter (vulgo Pinzger Kathl) mit einem Revolver erschossen
Kirchberg: Einen bedauerlichen Schicksalsschlag erlitt Frau Monika Wurzenrainer, deren dreijähriges Knäblein in ein Schaff mit heißer Lauge fiel und auf einer Körperhälfte total verbrüht wurde. Das Kind erlag alsbald den schweren Verletzungen. Der Mutter, die das Kind stets liebevoll behandelte und es keinen Augenblick unbewacht ließ, wird allgemeine Teilnahme entgegengebracht 
(Die Gefahren der Berge.) … Unheilvolle Blitzschläge am Brandjoch … Arno Weller, Lithograph bei der Firma Lampe in Innsbruck, aus Dresden gebürtig, 24 Jahre alt, erwachte nicht mehr zum Leben; s.a. 29.07.
Aus dem reißenden Inn gerettet – Der Lebensretter Karl v. Watzdorf
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