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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Während eines kurzen Gewitters fuhr der Blitz zwischen mehrere auf einem Felde arbeitenden Personen bei Absam, von denen ein Weib getötet, die übrigen aber nur betäubt wurden.
Vorgestern mittags hat ein Blitzschlag im Vomperberg ein Bauernweib getroffen und dieselbe getötet. Das Weib war bei Beginn des Regens eiligst nach Hause gelaufen, jedoch noch bevor sie dort ankam, vom Blitz getroffen. Die Kleidungsstücke wurden ihr in tausend Fetzen vom Leibe gerissen und trägt der Körper am Kopf und den Fußen starke Verletztungen
Die Stindlwirtin verunglückt beim sogenannten Reselehof (zwischen Innsbruck und Mutters)
Ein Blitz tötet eine Bäuerin in Volderberg, die gerade damit beschäftigt war, die Essensglocke am Hausthürmchen zu läuten.
Gestern fiel vom Hauser´schen Haus am Margarthenplatz ein Lehrling von einem Gerüst direkt in den Sillkanal.
In der Baur´schen Fabrik in Mühlau kam ein Mädchen, welches eine Maschine einölte, derselben zu nahe, wurde von ihr erfasst und an einem Arm in so grässlicher Weise zugerichtet, dass ihr das Fleisch bis auf den Knochen vom Arm gerissen wurde
In Nassereith wird beim Scheibenschießen ein Zieler erschossen
Ein trauriger Unglücksfall ereignete sich gestern Nachmittalgs bei der sogenannten Höllbrücke auf dem Weg zwischen Gallwiese und Völs. Der Kutscher des Herrn Baumeisters Mayr furh mit zwei aneinandergehängten Heufudern den von Kematen herabführenden Weg und war eben bei genannter Brücke angelangt, als er den von einem Knechte wahrscheinlich nicht ordentlich eingehängten Radschuh richten wollte. Doch zu spät, die Räder waren im raschen rollen und gingen dem Kutscher über den Kopf, sodass er alsbald den Geist aufgab. Der Verunglückte war ein sehr braver und tüchtiger Diener und hinterlässt eine Witwe und zwei Kinder
Der in der Schöpfer´schen Hof- und Stadtapotheke angestellte Pharmazeut F. Schmid stirbt einen schrecklichen Flammentod: „Das herausströmende Benzin entzündete sich am Lichte und im Nu stand Schmid in Flammen. Den auf seine Hilferufe herbeieilenden Kollegen gelang es nicht mehr die Flammen zu ersticken, sodass Schmid zwar noch lebend, aber schrecklich verbrannt aus dem Keller heraufgebracht wurde.
Wieder zwei Kohlengastote in Innsbruck
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