Innsbrucker Nachrichten

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Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Fremdenverkehrsvereine

Oberhalb der sogenannten Höllenkanzel in der Mühlauerklamm hat der Innsbrucker Verschönerungsverein im letzten Jahr einen Zugang zu einer schon seit alters „Hexenkuchl“ genannten Felsenhöhle hergestellt. Im Laufe dieses Sommers wurde die Hexenküche auch entsprechend ausgestaltet. Zwei fast lebensgroße Hexen stehen drinnen und brauen in einem Kessel Blitz, Donner und Hagelwetter. Die Gruppe macht besonders den Kindern viel Spaß, weshalb wir Spaziergänger darauf aufmerksam machen wollen
Aktivitäten des Innsbrucker Verschönerungsvereins: Den von einem Mitglied schriftlich vorgebrachten Wunsch, den untersten Teil des Hohlweges in einem gleich guten Zustand zu versetzten, wie den oberen Teil, konnte leider nicht entsprochen werden, denn das beständige Fahren mit Sandfuhren aus der Fritz´schen Grube macht jede Instandsetzung dieses Weges unnütz. Dagegen wird der Tummlerpark samt dem hinter dem sog. Kratzerbrunnen liegende Teil im kommenden Jahr einer gründlichen Ausgestaltung unterzogen werden. ... Noch in den letzten Wochen wurde der Weg von der Schweinsbrücke nach Arzl bepflanzt, aber auch beim „Großen Gott“ und oberhalb des alten Höttinger Friedhofes wird der Spaziergänger im kommenden Jahr im Schatten der neugepflanzten Eschen sitzen können. Der Platz oberhalb des Friedhof sah bekanntlich bis jetzt grauenerregend aus. Knochen, welke Grabkränze, Abfälle usw lagen auf dem unordentlichen Platz herum. ... Der „Weg über die Dörfer“ soll mit Bäumen bepflanzt und mit Bänken versehen werden. ... Verdient ein solcher Verein nicht wärmste Sympathie und allseitige Unterstützung?
Aktivitäten der Verschönerungsvereine Rinn und St. Johann i.T.
Zur Gründung eines Verschönerungsvereins in Mutters. Der unermüdliche Förderer dieses Gedankens ist vor allem der Gasthofbesitzer Herr Stauder
25. Gründungsfest des Innsbrucker Verschönerungsvereins. Ehrung des Gründers, des Hoteliers Karl Landsee ...Zugleich wurde dem Gefeierten als Erinnerung an diesen Tag ein von Prof. v. Myrbach mit Farbstift gezeichnetes Bild seines Anwesens in dem Absamer Aichat überreicht
Dank der unermüdlichen Bemühungen des Herrn Ernst v. Ottenthal und dem Entgegenkommen des größeren Teiles der Bevölkerung hat sich nun auch in Götzens ein Verschönerungsverein gebildet … Gegenwärtig wird allenthalben eifrigst an der Abräumung und Neubeschotterung der fast grundlos gewordenen Gassen und Wege gearbeitet. Weiters ist mitzuteilen, dass in jüngster Zeit beide Gasthöfe ihre Besitzer gewechselt haben. Das Gasthaus zum „Altwirt“ (früher Besitzer Alois Wörndle) ging mit 1. November in den Besitz des Herrn Alois Müller aus Elmen im Lechtal, jenes zum „Neuwirt“ (früher Besitzer Franz Haller) mit 5. November in den Besitz des Herrn Franz Zach aus Götzens. Die lange Wirtspraxis beider Herren bürgt dafür, dass die Beherbergung und Bewirtung in Götzens durchaus eine zufriedenstellende sein wird. Heute aber, da der Winter vor der Tür steht, wollen wir besonders die Freunde des Wintersportes, Rodler wie Schiläufer, auf die vorzügliche Eignung unserer Gegend für derlei sportliche Veranstaltungen aufmerksam machen
Innsbrucker Verschönerungsverein. Aus dem reichhaltigen 25. Jahresbericht, der soeben zur Ausgabe gelangt, und welcher die Geschichte des Schillerweges von Prof. Johann Rosner, eine Chronik über die Tätigkeit des Vereins nebst tabellarischer Übersicht und ein Verzeichnis der Arbeiten, den Rechnungsausweis und den Ausweis über den Besitzstand sowie ein Mitgliederverzeichnis enthält, sei hervorgehoben, dass der Verein seit seinem Bestehen 55.615 Kronen ausgegeben hat und die Herstellung von Anlagen, Brücken, Brunne, Aussichtswarten, neuen Wegen und Straßenbauten in der Innsbrucker Umgebung gefördert und unterstützt hat etc.
Im Hotel „Kreid“ fand am Samstag die 49. Zentralausschuss-Sitzung des Landesverbandes für Fremdenverkehr statt. Verbandspräsident kaiserlicher Rat Dr. Kofler eröffnete die Sitzung. Eines der Hauptthemen: Die Winter-Reklame. „Es ist kein Zweifel mehr darüber, der Wintersport in Tirol ist zu einer bedeutsamen fremdenverkehrsförderlichen Bewegung geworden ... Baron Weichs-Glon gab namens der Staatsbahn die Erkärung ab, diese interessiere sich ausschließlich nur für die beiden Wintersportorte St. Anton und Kitzbühel, weil sich diese materiell wertvoll erwiesen; in der Eröffnung vieler und kleiner Sportplätze sehe sie keinen Erfolg ... Diese Ansicht wurde von verschiedenen Seiten bekämpft; s.a. 01.05.
Ausschuss-Sitzung des Verschönerungsvereins Rinn im Gasthaus „zur Arche“. Zu Beginn der Sitzung gedachte der Vorsitzende in warmen Worten des vor kurzem dahingeschiedenen Kapuzinerpaters Ferdinand von Scala etc.
Der Verschönerungsverein Rinn
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