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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Idee einer Dampfschiffsverbindung zwischen Innsbruck und Hall
Petroleumdampfer am Achensee
Verkehrspolitik in Tirol 1893 (s.a. Berichtigung vom 21.04.)
Gemeinderratssitzung: Mädchenschule; Hausierverbot, Fiakertarif und Radfahrordnung für Innsbruck (Hiernach muss jeder Radfahrer in Innsbruck eine Legitimationskarte und ein numeriertes Rad besitzen, für deren Ausfertigung die jährliche Gebühr von 5 fl. zu zahlen ist; die Radfahrer müssen sich einer Prüfung unterziehen; jedes Rad muss ein Glocke, Bremse und farbige Laterne besitzen; weitere Bestimmung der aus 21 Paragrafen bestehenden Verordnung betreffen die Art des Fahrens); s.a. 24.04. der Beschluss wurde vorerst verschoben, weil mit einer landeseinheitlichen Regelung zu rechnen ist; ein erster Entwurf einer Straßenverkehrsordnung wurde schon 1892 verfasst; vollständiger Gesetzestext siehe 17.09.
Werden wir fliegen können? (Beilage)
Ackatene, das neueste Fahrrad ohne Kette; zur Ansicht und Probe in der Bahnhofsrestauration in Schwaz (Reklame)
Aus der Verkehrsgeschichte der Ostalpen
Wattens: Zille zerschellt an Brückenpfeiler (2 Tote); s.a. 16.09.
Verbot des Schnellfahrens an Straßenkreuzungen (Verordnung des Stadtmagistrats)
Der Fahradsport einst und jetzt: „Der Fahrradsport beginnt mit jenen Typen, wie sie im Jahre 1817 von Karl Freiherrn von Draise geschaffen wurden, den sog. „Draissinen“. Diese charakterisieren sich dadurch, dass der Fahrer mit den Füßen vom Boden abstoßend, auf das Rad einwirkte, also im eigentlichen Sinne des Wortes mit seinem Rad lief. Unsere Ausstellung zeigt ein derartiges Rad, das in Tirol von einem Straßenmeister auf seinen Amtsgängen praktisch verwendet wurde. Aus dieser Type der Draissine enstand nun, wie französiche Historiker behaupten, im Jahre 1859 durch die geniale Erfindung von Michaux in Paris eine neue Maschine, die mit Antriebskurbel zum Treten versehen war. Nun aber sehen wir in unserer Ausstellung ein Rad, das im Jahre 1850, spätestens 1855 von Philipp Moritz Fischer in Schweinfurt gebaut und nachweisbar von ihm auf Geschäftsreisen verwendet wurde. Dieses Rad zeigt nun gleichfalls eine Antriebskurbel, die sich somit der Priorität nach als keine französische, sondern als eine deutsche Erfindung erweist [....]
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