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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Obszöne Zeichnungen auf der Friedhofsmauer am Westfriedhof
Annonce: Zugeherin für die Morgenstunden gesucht
Schnupftabak und Schnupfer (Die Geschichte des Schnupfens)
Vom Martinsvogel (Eine Skizze zum Martinstag und Wissenswertes über die Martinigans)
Gestern fand vor dem hiesigen Landesgerichte die Verhandlung gegen Georg Chabot, Pfarrer in New York, und Andreas Müller, Hausknecht in einem hiesigen Gasthause, wegen Verbrechens der Unzucht wider die Natur nach § 129 StG statt (2 und 4 Monate Haft)
Aus Kramsach wird geschrieben: Seit kurzer Zeit sind in einigen hiesigen Wierthäusern zum größten Verdruss der vielen Raucher keinen Cigarren mehr erhältlich. Die Gastgeber motivieren dies damit, dass sie für die Ausstellung der Licenz nochmals 4 K einschließlich des Stempels bezahlen sollen. Hoffentlich lässt sich die Finanzverwaltung, durch den gewiss unbedeutend geringen Cigarren-Consum aufmerksam gemacht, herbei, die Sache beim Alten zu belassen, da die Wirte ohnehin bisher keinen Nutzen beim Cigarrenverkauf hatten
F.: Die Pflege des echten deutschen Volksliedes in Tirol (Von Hans Zangerle): Seit langem ist das echte Tiroler Volkslied arg bedrängt durch die „Salon-Tirolerlieder“ und Koschatiaden, welche wirklich gewerbsmäßig in großen Mengen erzeugt werden, durch den bis in die fernsten Winkel des Landes reichenden üblen Einfluss des Wiener Bänkelgesanges, durch das bis zur Widerwärtigkeit ausgeartete Treiben der sogenannten „Nationalsängergesellschaften“ und leider auch durch das zum Theile in einer wahnvollen Verschrobenheit und Einseitigkeit wirkende Männergesangsvereinswesen.
Preiswatten im Gasthof „zur Traube“ in Telfs
Lärm: Gegen Prostituierte wird sofort eingeschritten. Bei Gelegenheit theilt der Bürgermeister mit, dass seit Regelung des Prostitutionswesens in Innsbruck die venerischen Krankheiten um zwei Drittel sich vermindert haben, dass sich somit diese Maßregel in sanitäre Hinsicht entschieden als segensreich erwiesen hat. – Der vom Stadtbauamte vorgelegte Plan für die Regulierung des westlich von der Johanneskirche gelegenen Theilses des Innrain, wird mit Rücksicht auf die seinerzeitige Verbauung des Prügelbaues und die geplante Verbindung über den Inn mit Hötting gutgeheißen.
F.: Das Volkstrachtenfest in Kufstein
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