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Innsbrucker Nachrichten

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Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Zur Canalisierungsfrage in Innsbruck
Die Kanalisierungsfrage in Innsbruck
In Wilten wird mancherorts noch immer „geragglt“
Die Kanalisierung ist nun bis zum Berg Isel Panorama fertig stellt.
Kanalisierungsarbeiten
Kanalisierung in Innsbruck: Die Kanalisierungsbauzeit wird mit Einschluss Wiltens auf 7 Jahre berechnet
Von der Kanalisierung in Innsbruck. In der ausgedehnten Siebererstraße sind die Gräben wieder zugeschüttet und auch die Anschlüsse schon hergestellt. In der Fortsetzung der Siebererstraße, der Chotekstraße, ist nur der kleinste Teil der Arbeiten beendet; dort türmen sich noch umfangreiche Erdhaufen bis hinauf zu den Ästen der Bäume. So ähnlich sieht es in der Baulinie vor dem Mauthaus aus. Nur am Rennweg ist der Hauptkanal zum Teil verlegt und gedeckt und die Arbeiten nehmen schon ihren Fortgang in der Herzog Otto Straße; auch an der Abzweigung vom Rennweg gegen die Hofburg wurde begonnen. Die Arbeiten nehmen einen ersichtlich raschen Verlauf, wurden aber in der letzten Zeit durch Grundwasser erheblich beeinträchtigt. Das Wasser in den Kanälen erreichte mitunter eine Höhe von 60 Zentimeter
(Eingesendet.) Anfrage zur Kanalisierung: In Aborten, in denen die Wasserspülung bereits eingeführt ist, können die Fallröhren aus Steingut beibehalten werden; dort, wo keine Wasserspülung bis jetzt besteht, müssen sie herausgenommen und durch Eisenröhren ersetzt werden. Es fragt sich nun, sind die Tonröhren deshalb, weil in den betreffenden Aborten Wasserspülung vorhanden ist, anders geworden, als in den Aborten ohne Wasserspülung?
(Von der Kanalisierung.) Die Tiefbauten zur Legung des Hauptkanals stoßen auf große Hindernisse. Trotz zweier großer, motorisch betriebener Pumpen geht die Kanallegung in der Chotekstraße wegen der Unmengen von Grundwasser nur sehr langsam vonstatten. Die Arbeiten in der Herzog Ottostraße begegneten wieder anderen unvorhergesehenen Schwierigkeiten. In etwa vier Metern Tiefe stießen die Arbeiter auf Uferschutzbauten des Inns, welche noch aus der Zeit der Eindämmung des Flusses herstammen. Mächtige Steinklumpen und umfangreiche Baumstämme lagerten im Bereich der Kanalisierungslinie und deren Beseitigung verzögerte die Arbeiten ungemein
Ein Schweinestall inmitten der Stadt (Seit ungefähr einem halben Jahr steht in der Englischen Anlage eine schmutzige windschiefe Bretterhütte, die italienischen Arbeitern als Auskocherei dienst. ... Unrat und dergleichen wird, obwohl der Inn sehr nahe ist (sic!) einfach zur Hüttenöffnung hinausgeleert.
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