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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Die Nothbrücke ist nun für den Verkehr eröffnet
Die Albaneder´sche Behausung (Eckhaus M. Theresienstraße – Landhausgasse [Meranerstraße] hat nun eine hübsche Facade bekommen und wird wohl hoffentlich auch die gegen die Neustadt gelegene Front gleichmäßig angestrichen und nicht das gegenüberliegende Landhaus zum Vorbilde genommen werden, wo die Hauptfacade schon zwei Jahre neu restauriert ist, während der lange Flügel gegen die Landhausgasse hin im alten Zustand belassen wurde.
Der Bau der Innbrücke in Innsbruck fordert sein erstes Menschenleben
Berichte über den Brückenbau; s.a. 09.12., 12.12.
Um die Demolierung der alten steinernen Brückenpfeiler rascher zu bewerkstelligen, hat am Freitag Abends eine Sprengung stattgefunden, deren Detonationen manchen in der Nähe wohnenden friedlichen Bürger nicht wenig erschreckten.
Heute wird bereits mit dem Einsetzen der hölzernen Pfähle, die als Grundlage für das eine Joch der neuen Brücke dienen, begonnen. Die drei steinernen Joche der alten Brücke sind nun ganz abgebrochen.
13.02. und ff. Verhandlungen betreffend die Herstellung eines Innsteiges. Dem vorliegenden Gesuche entnehmen wir, dass die Bevölkerung von St. Nikoluas größtentheils der arbeitenden Klasse angehöre, welche ihren Verdienst nur in den Stadtteilen des rechten Innufers findet und daher täglich viermal die einzige Innbrücke auf bedeutendem Umwege passieren müsse. Bereits vor mehr als 30 Jahren wurde die Innüberfahrt durch Herrn Ritter von Alpenburg errichtet, um eine gelegenere Kommunikation der jenseitigen mit den diesseitigen Stadtteilen zu erzielen. Abgesehen, dass die Überfahrt im Sommer wegen Hochwasser und im Winter wegen zu geringem Wasserstand und Eis oft viele Wochen nicht benützt werden kann, erscheine dieselbe für die gesteigerten Verkehrsverhältnisse nicht mehr genügend. [] Pro- und Kontrastimmen. 16 Ausschussmitglieder stimmen für das Projekt, 10 dagegen.
Das Pilottenschlagen für die hiesige neue Innbrücke ging bisher trotz der angestellten doppelten Mannschaft nicht so rasch vorwärts als mit Rücksicht auf die auszuführenden Arbeiten gewünscht werden muss. Um nun Tag und Nacht ununterbrochen arbeiten zu können, sind heute bei Tage 132 Mann Militär angestellt, während die sonstigen Arbeiter in der Nacht thätig sein sollen
Der Brückenbau in Innsbruck hat nun schon das zweite Menschenleben gekostet.
Der Brückenbau in Innsbruck schreitet zügig voran; s.a. 18.03.
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