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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Reklame für Faschingszeitungen: Beisszangl, Bassgeige, Faschingsbomben, Hallerbötin, Simplicissimus, Brems-Prügl-Narrenblatt
Die Osternummer der Innsbrucker Nachrichten ist 48 Seiten stark. In der Beilage auf S. 17 enthält sie größere Artikel über das Unterrichtswesen in Österreich 1904, Betrachtungen über die Geflügelzucht, interessante Fremdlinge in der zoologischen Sammlung des Ferdinandeums etc.
Affäre Jenny (Tiroler Wastl Nr. 221) Jenny contra Prechtl (Innsbrucker Nachrichten)
Am 1. Juli 1854 trat Ludwig Riedmüller als Hilfsarbeiter in die Wagnerische Universitätsbuchhandlung ein und war dann der Zeitungs-Expedition zugeteilt. Seit dem Jahre 1880 leitete er die Zeitungs-Administration, in welcher Zeit er von 1883 bis 1890 zugleich die pressegesetzliche Verantwortung bei den Innsbrucker Nachrichten als unterzeichneter verantwortlicher Redakteur hatte.
Neue Vewaltungsräume für die Innsbrucker Nachrichten; die Büros sind mit lichtgrün gestrichenen Schreibtischen ausgestattet. Die Wand des Gebäudes in der Erlerstraße ist außen mit reicher Schnitzarbeit geziert; in der Mitte sieht man die Wappen Tirols und Innsbrucks, zur rechten und zur linken Seite je ein Schild mit den Buchstaben „ I. N. “ (für Innsbrucker Nachrichten). Die Schalteröffnungen sind mit weißgestrichenen geschmiedeten Gittern versehen, deren Mittelstück sich durch eine Federdruck unter die Brüstung versenken lässt. Die Brüstung der Schalter ist mit Messingplatten belegt
F.: Einiges über die Entwicklung des Innsbrucker Zeitungswesens im 18. Jahrhundert. Kindlichkeit und Naivität der Darstellung, die oft den Grenzen des Lächerlichen sehr nahe kommt, bilden die wesentlichen Grundzüge der Zeitungen des 18. Jahrhunderts. ... Vor uns liegen die in der Ferdinandeums-Bibliothek verwahrten Jahrgänge 1765, 1767 und 1768 der „Innsbrucker Ordinary Zeytung“, welche mit „allergnedigstem Privilegio“ von dem Hofbuchdrucker Michael Anton Wagner in Innsbruck gedruckt und verlegt wurden. Dieses Blatt kann zweifellos die erste wirkliche Zeitung Tirols genannt werden, insofern nämlich ihre Vorläufer nur Flugblätter waren. .... Der Inhalt dieser Zeitung ist äußerst eintönig und bezieht sich fast lediglich auf Ereignisse und Angelegenheiten des Hofes, aber auch Kriegsgeschichten. ... Von Jahr zu Jahr verbesserte sich nun das Zeitungswesen, was aus dem Inhaltsverzeichnisse des im Jahre 1767 ins Leben gerufenen „Intelligenzblattes der gefürsteten Grafschaft Tirol“, der zweiten Zeitung Innsbruck ersichtlich ist. ... Das für damalige Verhältnisse ungemein reichhaltige Blatt erfreute sich aber nur ein Jahr seines Lebens, dann wechselte es sein Gewandt und erschien unter dem neuen Titel „Tyrolische Monatsblätter“ ... In das Jahr 1799 fällt die Gründung der „Wöchentlichen Anzeigen“
Der „Scherer“ gibt zum Andenken Pezzeys eine Sondernummer heraus, die den Titel „Deutsches Blut“ tragen und fünf Reproduktionen von Bildern Pezzeys enthalten wird. Auch die „Jugend“ wird, wie man hört, eine Extranummer herausgeben
An die Leser der Innsbrucker Nachrichten im Ausland
In Paris ist am 5. d. Mts. Herr Eugen von Jagow, Oberleutnant a. D. und Schriftsteller, im 56. Lebensjahr gestorben. Er schrieb Leitartikel und Feuilletons in den Innsbrucker Nachrichten. Mit unermüdlichem Fleiß arbeitete er auch für großdeutsche Blätter. Er betätigte sich auch als Dichter
Die erste Auflage der am Samstag erschienenen Nummer des „Tiroler Wastl“ wurde wegen eines Artikels über die katholische Protestversammlung beschlagnahmt
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