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Innsbrucker Nachrichten

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Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Literarische, religiöse und historische Bildthemen

Der tirol. ständ. Stipendist A. Gillarduzzi erntet für das im Ferdinandeumssaale ausgestellte Bild des Dogen Franzesko Foskari großes Lob.
Vom jugendlichen Maler Plattner aus Zirl (derzeit in Rom), ist im Ferdinandeum ein Gemälde (die hl. drei Könige) ausgestellt
Der Maler Gisbert Flüggen in München hat von dem königlichen sächsischen Hofe die schöne aber auch schwierige und schmerzvolle Aufgabe erhalten, die letzten Leidensaugenblicke des Königs Friedrich August von Sachsen darzustellen (Die Scene ist die Wirthsstube in Brennbühel; der sterbende Monarch empfängt die letzte Ölung; die Adjudanten, die Träger der Bahre, die Familie des Wirthes stehen in tiefer Bekümmernis um ihn.) Flüggen will das große Bild ganz nach der Natur vollenden und geht daher in diesem Monat noch mit demselben nach Brennbichl, um dort die Bildnisse der betheiligten Personen aufzunehmen; s.a. 21.04. Errichtung einer Votivkapelle an der Unfallstelle und die Einsegnung am 11.08.
Gegenwärtig befindet sich im Ferdinandeum ein schönes Bild von Herrn Mahlknecht: „Philemon und Baucis“, ausgestellt.
Vom Künstler Edlinger ist im hiesigen Museum ein historisches Gemälde ausgestellt, das einen Moment aus dem Leben Sr. Majestät des Kaisers Franz Josef zum Gegenstand hat.
In Wien stirbt der hoffnungsvolle Tiroler Künstler Virgil Lindner aus Steinach. Eine Komposition von ihm: „Der Knabe Jesu in der Zimmermannswerkstätte Josefs“
Bericht aus St. Johann: Gestern abends (4. November) starb der in weiten Kreisen bekannte Bildhauer Josef Haid. Geboren zu Nauders im Vintschgau, erreichte derselbe ein Alter von beiläufig 50 Jahren. Auf seinem Krankenlager hat den Leidenden der hochwürdigste Fürst-Erzbischof von Salzburg mit einem Besuche beehrt. Zu Füßen des schönen Kreuzbildes auf dem hiesigen Friedhof, das ein Werk des Verewigten ist, wird er seinen Ruhestätte finden.
Vom bereits rühmlich bekannten Maler Schmied (Schmidt) aus dem Paznauntale ist dermalen das Bild „Die Sameriterin am Jakobsbrunnen“ im hiesigen Museum ausgestellt; s.a. 16.09. Besonders gelungen ist die Samariterin, ihr Staunen und ihre Verlegenheit bei den Worten des Herrn ist recht anschaulich ausgedrückt. An dem Obertheile von Christus könnte vom Künstler noch eine Verbesserung angebracht werden.
Im Ferdinandeum ist ein großes historisches Gemälde vom vaterländischen Künstler Carl Blaas zur Ausstellung gelangt. Dasselbe hat den „Raub der venetianischen Bräute“ zum Gegenstand.
Unser talentvoller und unermüdlicher Künstler Hölzl hat wieder ein großes Ölgemälde „Die Gründung von Georgenberg“ vollendet. Zu einem neuen Bilde „Der Gang zum Eisenhammer“ macht er gegenwärtig Studien
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