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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Schauspiele

Heute wird am k.k. Nationaltheater zum Benefize für Frl. Kneiß „Der wilde Jäger“ von Haffner zum Besten gegeben.
Übermorgen wird zugunsten der Armen „Der gerade Weg ist der beste“, Lustspiel von Kotzebue, und „Der Freiherr als Wildschütz,“ Singspiel, aufgeführt. In beiden Stücken wirken die Frauen Alliani d. j. und Hüray, sowie die Herren Huth und Brauny nebst den Herren Dilettanten mit, wobei nur zu bedauern ist, dass Herr Brauny darin zum letztenmal hier spielt.
Theater: Als erste Vorstellung im Abonnement unterhielt gestern Kaisers Charakterbild „Ein neuer Monte Christo“ die zahlreich Anwesenden.
Auffführung im k.k. Nationaltheater: Ben David der Knaben-Räuber oder des Juden Rache (Schauspiel in 5 Akten nach Spindlers Roman: Der Jude von Neustadt).
Zum Vortheile der Lokalsängerin Caroline Alliani wird das Stück „Therese Krones“, ein Genrebild mit Gesang in drei Abtheilungen von Haffner aufgeführt.
Eine misslungene Aufführung im Nationaltheater („Die Makkabäer“ von Julius Otto)
Die Eröffnungsvorstellung im k.k. Nationaltheater (Dr. Bauernfeld´s damals am Wiener Burgtheater als Novität angekündigte Lustspiel „Fata morgana“) enttäuscht das Innsbrucker Theaterpublikum.
Iffland´s Schauspiel „Die Advokaten“ geht über die Bühne.
Gestern: „Preciosa“ von Wolf, Musik von Carl Maria von Weber, das hier gut bekannte, viel und gern gesehene Melodram. Wir lernten in Frl. Streb ein gutes Organ verbunden mit einem angenehmen Spiele kennen, welche Vorzüge ihr den Beifall des Publikums erwarben. Fr. Hüray war ganz in ihrem Elemente, die Rolle der Zigeunermutter gehört gewiss zu ihren besten.
„Handschuh und Fächer“ nach Bayard und Sauvage von Stephan, eines der besten französischen Intriguenstücke, die wir je gesehen, unterhielt gestern das Publikum auf das Erfreulichste; in Hochform: Frau Schmechel als Fürstin Amalie und ihr Gatte als Sekretär Limburg
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