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Innsbrucker Nachrichten

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Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Heilige Gräber

Das großartige heilige Grab der St. Jakobspfarrkirche wird heuer einer durchgreifenden Restauration unterzogen [Das um 1820 entstandene Kunstwerk wurde im 2. Weltkrieg durch Bomben zerstört. Siehe: Die Geschichte der heiligen Gräber in Innsbruck, Mag. Renate Mairoser, Innsbruck informiert, April 2002, S. 22]
Der Dekorationsmaler Juliano fertigt ein heiliges Grab für die Pfarrkirche in Hopfgarten an
Das berühmte heilige Grab zu Wilten wird sicherem Vernehmen nach heuer wieder aufgestellt werden
Das heilige Grab im Gässchen hinter dem städtischen Bruderhause konnte heuer nicht aufgerichtet werden, da das Lokal für die Aufnahme von Kranken bestimmt wurde.
Die privaten heiligen Gräber im Hofsalettl beim alten Weyrerhaus (Sillgasse 21) und im Hause Nr. 10 der Innstraße ziehen eine große Menge von Zuschauern an.
Hl. Grab in der Stiftskirchen in Wilten
Heiliges Grab in der Landhauskapelle (s.a. 23.03.1894 und 16.04.1897)
Das hl. Grab in der Landhauskapelle
Seit gestern wird in der Landhauskapelle eifrig an der Aufstellung eines heiligen Grabes gearbeitet, das seit einer Reihe von Jahren nicht mehr zu sehen war, in früheren Jahren aber am Innrain oft und oft eine große Menschenmenge anlockte. Se. kaiserliche Hoheit Erzherzog Karl Ludwig hat dasselbe während seiner mehrjährigen Anwesenheit in Innsbruck als Statthalter wiederholt seines hohen Besuches gewürdigt. Das zierliche Grab wird nicht mit Öllampen sondern mit viel wirkungsvolleren Gasflammen beleuchtet. Die Installation ließ die Direktion des hiesigen Gaswerkes kostenlos ausführen. Das heilige Grab einer hiesigen Familie, das in den letzten Jahren in der Landhauskapelle zu sehen war, wird heuer in einem Zimmer der Kleinkinderbewahranstalt in Wilten aufgestellt; s.a. die Beschreibung des Grabes vom 12.04.; der Besucherstrom war so groß, dass der Eintritt in die Kapelle in den Abendstunden beinahe unmöglich war 13.04.
Das heilige Grab in der Landhauskapelle: Die figürliche Darstellung aus dem alten Testament, die Leidensscenen des Heilands, beginnend mit seinem Abschied von seiner hl. Mutter, am Ölberge, vor den Richterstühlen und im Palaste des Pilatus, die 14 Stationen hindurch bis zur Ruhe im Felsengrabe, regen den erwachsenen Beschauer zur erbaulichen Betrachtung an, während die farbenblinkenden Kugeln und die liebliche Gartenanlage vor den Säulenhallenmit dem belebenden Springbrunnen das kleine Volk ergözen
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