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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Lebensretter

Muthvolle Lebensrettung in Zell am Ziller
Lebensrettung: Montag abends stürzten 2 Knaben beim Spielen in den Sillkanal in der Nähe des Adambräu und wurden, nachdem sie bereits 60 Klafter geronnen waren und in die größte Gefahr kamen, unter das Rad von der Oberlindobler´schen Feigenmühle zu gerathen, vom Tischlermeister Johann Otter mit eigener Lebensgefahr gerettet
Lebensrettung in Ebbs
Verunglückt ist dieser Tage ein erwachsener Sohn des „Hoaderer Bartl“ (von Haide) von Afling, der in berauschtem Zustande zur Nachtzeit mit einem Kollegen aus Völs nach Hause ging, aber auf dem Wege von demselben im Stiche gelassen wurde. Bewußtlos blieb er im Schnee liegen und war bald bei der herrschenden grimmigen Kälte mit Reif und durch den Windzug hergewehten Schnee so eingehüllt, dass nichts mehr von ihm sichtbar war. Der Hund eines Vorübergehenden schnupperte den Unglücklichen, welcher beinahe erfroren wäre, und so konnte er noch durch menschliche Hilfe dem sicheren Verderben entrissen werden. Vorgestern wurde er in das hiesige Spital überbracht, wo ihm wahrscheinlich sämtliche erfrörte Zehen mit einem Theil der beiden Füße abgenommen werden müssen.
Die Kellnerin des Gasthauses „Keuffenau“ (Kaifenau) stürzt in nächster Nähe des Bahnhofes in den Inn. Der Haushund, der sie begleitete wollte ihr heraushelfen, seine Kraft reichte aber dazu nicht aus, um die schwere Person an die Oberfläche zu bringen. Nun rannte er unter jämmerlichem Geheul nach Hause, wo man durch das sonderbare Treiben des Tieres aufmerksam wurde, dass etwas Außergewöhnliches passiert sein muss. Man eilte mit dem Hunde als Wegweiser an die Stelle des Unglückes und da gelang es einem herumziehenden Bürstenbinder nach öfteren misslungenen Versuchen mit einem starken Fischernetz die Kellnerin noch lebend ihrem unfreiwilligen kalten Bade zu entreißen. („N. T. St.“)
Lebensretter aus Oberperfuß wird geehrt (Eisenbahnunglück in Völs)
Eine aufregende Szene in Jenbach (spektakuläre Rettung vom Kirchturm)
In der Jahnstraße 11 (s. 29.07.) wurde ein Kind aus einer Jauchengrube gerettet
Ein Mann wirft sich in der Anichstraße in selbstmörderische Absicht auf die Schienen der „Elektrischen“, kann aber im letzten Augenblick noch gerettet werden. Der Motorführer der Elektrischen zum Selbstmordkandidaten: „Sie Tepp Sie!“
Der Wachtmeister und Gendarmeriekommandant von Innsbruck wird nächst der Bahnübersetzung zum „Peterbrünndl“ zum Lebensretter (Rettung eines 17jährigen Mädchens aus den Fluten des Inn)
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