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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Trinkwasserversorgung

Neue Hochdruckwasserleitung in Baumkirchen eröffnet
Eine neue Wasserleitung für Kufstein (die im Kaisertal gelegene Hofinger-Quelle wird gefasst)
Neue Wasserleitung in Lienz
Eröffnung der Hochdruckwasserleitung in Igls; s.a. 19.06. „Nach der Eröffnung ging´s zurück zum Schulhaus, wo eine in der Mauer dieses Hauses eingefügte Gedenktafel für den verstorbenen Herrn Richard Obexer, den Begründer des Kurortes Igls, enthüllt wurde. Das Denkmal besteht aus einer Marmortafel, deren geschackvolle ornamentale Gestaltung von Herrn Prof. Haas, das prächtige Reliefmedaillon aber von Herrn Prof. Fuß herrührt, das, obgleich es bloß nach einer Photographie des Verewigten ausgeführt wurde, demselben doch sprechend ähnlich ist. Der prächtige Kopf hebt sich lebenswahr und in voller Plastik vom Marmorgrunde ab, und Tirol ist wieder um ein bleibendes Denkmal heimischer Kunst reicher.“
Zur Wasserversorgung in Lans
Eien Vollversammlung der Gemeindeangehörigen von Pfaffenhofen, die am letzten Sonntag stattfand, beschloss eine Hochdruckwasserleitung einzuführen, welche mit Anbringung von 4 Hydranten auf 8000 fl. zu stehen kommen dürfte, ein Betrag, welcher für die kleine Gemeinde bei dem Umstand erschwinglich wäre, als sich auch die Bahnstation, welche bekanntlich im Gemeindegebiet von Pfaffenhofen steht, sowie das Mädcheninstitut dem Unternehmen anschließen werden. Die Gemeinde hatte den Winter hindurch mit großen Wassercalamitäten zu leiden, da der durchs Dorf fließende Bach, welcher auch die meisten Brunnen speist, ganz vereist war und es noch ist, dass man bei einer Feuersgefahr hilflos zusehen müsste
Das Resultat der bisher gepflogenen Erhebungen hinsichtlich der Wasserversorgung von Hötting ist Folgendes: Für die zur weiteren Entwicklung von Hötting dringlich erforderliche Errichtung einer entsprechenden Wasserversorgung sind im ganzen Gemeindegebiete von Hötting mit Ausnahme der Ursprungsquellen des Höttinger Baches nur noch zwei Hochquellengebiete verfügbar, und zwar 1. das Quellgebiet im Bereich der Ambrückler-Alpe, bestehend aus den Quellen [_] und 2. das Quellgebiet „Rauschbrunnen“, westlich vom Dorfe
Aus Pfaffenhofen wird die Fertigstellung der Hochdruckwasserleitung gemeldet
Aus Inzing schreibt man uns: Dem von Sommerfrischlern gern besuchten Ort Inzing fehlte es bisher an gutem Trinkwasser. Daher beschloss der Gemeindeausschuss eine zweckentsprechende Wasserleitung anzulegen. Eine in Grubn (steinerne Rinne) entspringende Quelle, ein sogenanntes „Brünnele“ wurde von dem Herrn Prof. Senhofer, sowie dem Landeskultur-Inspektor Hohenleitner fachmännisch untersucht. Nach dem Gutachten dieser Herren hat diese Quelle einen Wasserreichtum, der eine zehnfache Einwohnerzahl vollauf genügen würde. Nebsten ist das Wasser von besonderer Frische und kohlensäurehältig. Mit den Zuleitungsarbeiten wurde im Frühjahr begonnen. Durch Holzröhren wird das Wasser von Grubn in das Reservoir im Dornach geleitet; von dort fließt es durch eiserne Röhren in den Ort. Zwei große Auslaufbrunnen am oberen und unteren Platz, sowie zahlreiche Feuerwehrhydranten werden ebenfalls vom Reservoir gespeist. Leider muss konstatiert werden, dass dieses so segensreiche Einrichtung den Übermut und die Roheit einiger halbwüchsiger Burschen reizte und dieselben veranlasste, in der Nacht die Leitung zu ruinieren; s.a. 27.08.
Einweihung der Hochdruckwasserleitung in Inzing
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