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Innsbrucker Nachrichten

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Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Trinkwasserversorgung

Es ist zur Genüge bekannt, dass im äußeren Teil der Höttingerau recht leidige Zustände bezüglich des Trinkwassers herrschen, die auch nicht abgeschafft wurden, als infolge des Genusses von schlechtem Wasser aus den sog. „Zicklbrunnen“ mehrere Krankheits-, ja Todesfälle vorgekommen sind. Mehrere Hausbesitzer und Mietparteien in diesem Teil von Hötting nehmen das zum Hausbedarf notwendige Wasser aus dem die Aue durchziehenden „Gießen“,was bei den unzulänglichen Wasserverhältnissen da draußen vorläufig schwer zu vermeiden ist (Anlass der Berichterstattung: ist die Verunreinigung des „Gießens“ durch die Kadaver zweiter Kälber)
Aus St. Johann in Tirol wird geschrieben: Viele Bewohner unseres Dorfes streben mit aller Macht dahin, dass die Gemeinde ein sauberes Trinkwasser erhält. die bäuerliche Bevölkerung aber wehrt sich dagegen, insbesonders sind jene dagegen, die außerhalb des geschlossenen Ortes wohnen. Diese stehen auf dem Standpunkt, dass sie von der Wasserleitung gar nichts haben. Denkan Grander, der Gemeindevorsteher und Landtagsabgeordnete Foidl sind für die Wasserleitung, bringen sie aber angesichts der bestehenden Verhältnisse nicht durch. Versendung einer Wasserprobe nach Innsbruck
Die Wasserfrage in St. Johann: Wieder wurde der Bau der Leitung mit 12 gegen 6 Stimmen abgelehnt
Die Wasserleitungsfrage in St. Johann: Das Eintreten des Landesausschussmitgliedes Baron von Sternbach hatte die angenehme Folge, dass die bessere Einsicht siegte und der Bau der Wasserleitung einstimmig beschlossen wurde
(Auf der Stadtkuppe von Rattenberg.) Der 8. September dieses Jahres wird ein denkwürdiges Ereignis in der neuen Geschichte des alten Städtchens Rattenberg zu verzeichnen haben; an diesem Tag erfolgt die feierliche Eröffnung der neuausgestatteten Wasserleitung, welche von der Höhe des Stadtberges herab ein gutes, gesundes und reines Quellwasser in die Häuser führt und im Falle der Feuersgefahr ein Dutzend Hydranten hoch im Bogen die löschenden Strahlen über die Dächer spritzen lässt. ... Am gleichen ebenen Plätzchen (wie das Wasserbasin) steht auch die hölzerne sogenannte Stadtkapelle, ein schlichtes Heiligtum in der Waldeinsamkeit. Ein altehrwürdiges Marienbild schaut mit milden Augen vom Altar; eine Tafel an der Seitenwand erzählt uns mit etwas unklaren Sätzen seine spätere Geschichte mit dem Hinweis, dass der Ursprung der Andachtsstätte sich nicht mehr beschreiben lasse. Im Jahre 1703 etc.; s.a. 10.09.
Die Gemeinde Oberhofen baut eine Hochdruckwasserleitung mit 18 Hydranten
Seit einigen Tagen ist die Hochquellenleitung in Schwaz in Betrieb und funktioniert auch ausgezeichnet
Die neue Zirler Wasserleitung
Eine neue Wasserleitung für St. Anton (Jungbrunnenquellen)
In Patsch wird in Bälde der Bau einer Hochdruckwasserleitung und eines Elektrizitätswerkes in Angriff genommen werden. Die Gemeinde hat zu diesem Zweck die Ausbohrung eines neuen Wasserstollens ober der „Stille“ beschlossen. – Weiters in dieser Ausgabe: Berichtete über Hochdruckwasserleitungen in Schwaz, St. Johann und Umhausen
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