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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Trinkwasserversorgung

In Ehrwald wird ein vom Landeskulturrat angeregtes Hochdruckwasserleitungsprojekt abgelehnt, obwohl manche Teile Ehrwald z.B. die Fraktion Gasse gar kein gesundes Wasser in der Nähe haben und andere Teile, z.B. die im Gaistal gelegenen Häuser und die „Schmieden“ auf die Wasserentnahme aus dem Bach angewiesen sind. Was aber da alles hineingeworfen und darin gewaschen wird, davon wollen wir hier lieber nichts sagen
Die Hochdruckquellenleitung in St. Anton
Die Gemeinde Nassereith hat eine neue Hochdruckwasserleitung mit einem Kostenaufwand von beiläufig 40.000 Kronen hergestellt
Eine projektierte Wasserleitung in Brixlegg
Eine neue Hochdruckwasserleitung für Scharnitz (mit einem Längenprofil von etwa 4000 Metern und 18 Feuerwehrhydranten)
Die Mötzer gehen jetzt ernstlich daran, eine Hochdruck- und Trinkwasserleitung zu bauen. Dies ist für die Mötzer eine große Wohltat und ein sehr dankbares Unternehmen, zumal Mötz von Fremden und Ausflüglern sehr gern besucht wird
Zur Wasserfrage in Brixlegg
Hochdruckwasserleitung in Umhausen ... Der Wassermangel, unter dem unsere Ortschaft im heurigen Winter litt, hat so manchen Gegner des Projekts zur Einsicht gebracht, und es freuen sich fast alle Ortsbewohner herzlich, dass die so lange ersehnte Wasserleitung zustande kommt. Es ist dies hauptsächlich dem unbeugsamen Verhalten des Herrn Karl Marberger, jetzigen Gemeindevorsteher zu verdanken. Zu wünschen wäre, dass auch die Bewohner von den zwei Ortschaften Sand und Roßbach bald zur Einsicht kämen und sich dem Werk anschließen würden, weil jetzt der Bau in Einem ginge. Gerade diese zwei Ortschaften bedürfen einer Hochdruckwasserleitung vermöge ihrer sehr feuergefährlichen Baulichkeiten am allermeisten. Wenn eine dieser Ortschaften das Unglück einer Feuerbrunst treffen sollte, ist an ein Löschen außer mit Hydranten gar nicht zu denken
Die Wasserversorgung der Hungerburggegend. Am 4. Mai fand bei der Arzler Alm eine wasserrechtliche Verhandlung statt, betreff Leitung des Quellwassers von dort über Arzler und Mühlauer Grund auf das ganze Gebiet von Mariabrunn bis zur Mühlauer Klamm. Herr Kandler hat obige Quelle vom Arzler Wirt Grimm käuflich erworben zu dem Zwecke der Wasserversorgung des nördlichen Mittelgebirges und hat sich verpflichtet, die Grund- und Wasserrechte der Mühlauer und Arzler nicht anzutasten etc.
Die neue Trinkwasserleitung in Absam. Wenn wir vom hübsch gelegenen Dorf Absam nordwärts dem Bach entlang gehen, gelangen wir an der Spinnfabrik Herburger und Rhomberg und dem Schlosshügel von Melans vorüber, allmählich ansteigend, bald aus dem Bereich der sauber gehaltenen Häuser und Gärten auf eine freie Weidefläche, von der aus man einen entzückend schönen Blick auf das Inntal und die Stubaier Gletscher genießt. Auf diesem Weideplatz linkerhand am Wege erhebt sich der rasenüberdeckte Bau des Hochdruckbehälters der neuen Trinkwasserleitung der Gemeinde Absam. Wir gehen am Reservoir vorüber, überschreiten beim Schleußenwerk der Spinnfabrik die linke Brücke, wenden uns dann gegen Nordwesten und erreichen am fuße des „Runstes“ über Weidegrund dahinwandernd, bald den „Hacklhof“ und zugleich die gut erhaltene Salzbergstraße, die uns dem Halltal zuführt. Nach ungefähr 20 Minuten halten wir an der „Heinrichskapelle“, dem ehrwürdigen Wahrzeichen alter Bergfreiheit kurze Rast … Beschreibung des Weges bis zum Ursprung der Quellen … Absam leitete früher das unentbehrliche Nass recht und schlecht über Holzröhren ins Tal … Neubau der Trinkwasserleitung … Nachdem die Vorarbeiten unter den Vorstehern Josef Zimmerling und Josef Moser begonnen und vom Landes-Oberingenieur Fridolin Hohenleitner ein Projekt mit Kostenvoranschlag verfasst worden war, konnten endlich die notwendigen wasserrechtlichen Verhandlungen stattfinden. Als dann…
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