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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Trinkwasserversorgung

Ausbau der Mentlberger Wasserleitung (Mentlbergerquelle, Ödtalquellen)
Am 23. d. Mts. fand in Nassereith die feierliche Weihe der neuen Hochdruckwasserleitung „Kaiser Franz Josefs Brunnen“ statt
Dieser Tage wird in Karres mit den Arbeiten für eine Hochdruckwasserleitung begonnen
Die neue Wasserleitung in Brixlegg ist nun fertig gestellt … Bei der ersten Hydrantenprobe wurde eine Strahlwurfweite von durchschnittlich 40 Meter erzielt. Die Länge des gesamten Leitungsstranges beträgt 6030 Meter, wovon 5620 Meter Rohrgräben im Material und 410 Meter im Felsen angelegt sind etc.
In Hötting wird demnächst durch die Fa. Köllensperger eine neue Wasserleitung gebaut werden. Hierzu werden die beiden ergiebigen Quellen bei der Umbrückler Alm und auf dem Brandlschrofen benützt werden. Dadurch wird genügend Wasser für die ganze Umgebung der Hungerburg geschafft, das dann auch für eine neu erstehende Villenkolonie ausreicht
Die Gemeindewasserleitung und das Elektrizitätswerk in Vils
Wasserwerkeinweihung in Ehrwald … Herr Pfarrer Lutz hielt eine Festrede, die großen Beifall fand. Viel bemerkt und bewundert wurden die riesigen Fontänen, die man provisorisch auf den größten Plätzen Ehrwalds errichtet hatte. Es wurden Stimmen laut, dass man diesen Ortsschmuck erhalten solle und es besteht auch bereits Hoffnung, dass man diesen Plan verwirklichen werde
Die neue Hochdruckwasserleitung in Amras
Die neue Hochdruckwasserleitung in Völs. Gestern am Nachmittag fand hier in Gegenwart des Gemeindeausschusses die Übergabe der vom Bauunternehmer Herrn Georg Huber aus Kirchbichl i.T. ausgeführten, neuen Hochdruckwasserleitung an die Gemeinde statt … Hierauf wurde die neue, 2400 Meter lange Hauptleitung von Seite des Gemeindeausschusses einer allgemeinen Besichtigung unterzogen; sodann ging es zur Quellenfassung in der sogenannten Leitha, wo auch das Hochreservoir ausgeführt ist. Die Quellen sind mittels eines 60 Meter langen Stollens mit Sickerschlitzen gefasst, und werden durch diese dem Hochreservoir zugeführt. Das Hochreservoir fasst 110 Kubikmeter Wasser, sodass man bei einem eventuell ausbrechenden Brand mit hinreichend viel Wasser versorgt ist
In Breitenbach hat sich nach mehreren Besprechungen ein Konsortium gebildet, welches sich die Aufgabe machte, das ganze Dorf mit gutem Trinkwasser zu versorgen
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