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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Ausstellungsräume für ethnologische, anatomische und andere Schaustücke

(Afrikanisches Museum.) – Vor kurzem wurde in der hiesigen Filiale der St. Petrus-Clavier-Sodalität, Universitätsstraße 3, erster Stock links, ein kleines afrikanisches, ethnografisches Museum angelegt, welches eine Anzahl höchst interessanter, von den P.P. Missionären gesandte Photographien und Gegenstände einiger Kulturvölker Afrikas, wie Zauberergegenstände, Schmucksachen, Handarbeiten, Waffen, Vögel, Geweihe usw. enthält.
Das Indische Missions-Museum bei den hiesigen Kapuzinern bildet für Innsbruck einen neuen Anziehungspunkt, auf den wir hiermit aufmerksam machen wollen. Wünschenswert wäre, dass das Museum außerhalb des Klosters einen günstigen Platz angewiesen erhielte, damit dasselbe auch Damen zugänglich wäre
Das indische Museum im hiesigen Kapuzinerkloster hat im verflossenen Jahr wieder einen bedeutenden Zuwachs an Objekten erfahren und wird mit der Zeit eine ganz respektable Sehenswürdigkeit unsererer Landeshauptstadt werden. Einige Gegenstände können schon jetzt als wahre Raritäten gelten. Leider sind die Räumlichkeiten die denkbar ungünstigsten für ein Museum und auch für Damen nicht zugänglich. Pater Ferdinand von Scala, der Gründer und Kustos des Museums, wird deshalb wohl an eine Verlegung seiner Sammlungen denken müssen. Wie uns dieser hochwürdige Herr mitteilt, ist die Besichtigung des Museums Männern unentgeltlich gestattet; doch wäre es angenehm, wenn sich der Besuch wenigstens einen Tag vorher anmelden würde + Vom Bahnhof in St. Johann i. T.
Volkstümliche Vorträge der k. k. Universität … 3. Prof. Dr. Ferdinand Hochstetter „Führung durch das anatomische Museum“