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Innsbrucker Nachrichten

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Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Die Gemeindevertreter in Innsbruck sind nun folgende Herren: Adam Carl, Handelsmann; Dr. v. Ottenthal Joseph, k.k. Advokat; Dr. Schneller Ludwig, Arzt; Stotter Joseph, Handelsmann; Schöpfer Anton, Apotheker; Dr. Kapferer Joseph, Advocaturs-Concipient; Habtmann Georg, Bankier; Daum Joseph, k.k. Gymnasial-Lehrer; Dr. Klemann Anton, k.k. Advocat; Boscarolli Johann, Privat; Dr. v. Klebelsberg Hieronymus, k.k. OLG Rath; Dr. Franz Rapp, k.k. Notar; Melzer Johann, Tapezierer; v. Leutner Johann, k.k. Ingenieur; Unterberger Franz, Kunsthändler; Kometer Bartlmä, Dekan; Kunz Johann, Privat; Walde Carl, Seifensieder; Mages Alois, Handschuhmacher; Tschurtschenthaler Joseph, Handelsmann; Dr. Pembaur Joseph, k.k. Statthalterei-Concipient; Niederegger Joseph, k.k. Rechnungsrath; Hechenblaickner Alois, Geschäftsführer; Nußbaumer Johann, Gärber; Hutter Peter, Zimmermeister; Dr. Haßlwanter Johann, k.k. Hofrath; Mair Joseph, Baumeister; Mayer Martin, Eisenhändler; Neuhauser Anton Alois, Spengler; Keller Franz, Bäcker; Gräber Alois, Pfarrer; Zelger Joseph, Posamentierer; Oberlindober Leonhard, Handelsmann; Mayer Joseph, Eisenhändler.
Beschlüsse des Bürgerausschusses von Innsbruck: Das Gesuch des Hrn. P. Strasser, Greifenwirth, um Aufnahme in den Gemeindeverband wurde zu bewilligen beschlossen. Drei Gesuche um Ehelichungsbewilligung wurden abgewiesen, dagegen bewilligt: Das Gesuch um Ehelichkeitskonsens des städtischen Poliers Jakob Margreiter mit M. Kohlegger.
Bürgerauschschuss-Sitzung: Das Ansuchen des preussischen Grafen Salm um Aufnahme seiner zwei Söhne in den Innsbrucker Gemeindeverband wird auf Antrag des Herrn Bürgermeisters unter Hinweisung auf die vorhandenen Gründe abgelehnt. Das Gesuch des Anton Polli, Schneidermeisters hier, wird nach kurzer Debatte gegen die Aufnahmetaxe von 100 fl. bewilligt.
Bürgerausschusssitzung: Dem Hausbesitzer und Gratler (Leistenschneider) Egger wird die Aufnahme in den Gemeindeverband gegen 75 fl. Taxerlag bewilligt
Bericht von der Bürgerausschusssitzung am 23. ds. Mts., Punkt 7: „Sind zwei Amtswaagen, nämlich eine auf Mauerwerk ruhende Centiamal-Brückenwaage zum Abwägen von geladenen Wägen mit Geländern zum Wägen des Schlachtviehes anzuschaffen und in der Nähe des Fleischbankgebäudes an einem hierzu geeigneten Orte aufzustellen.“ (Antrag angenommen)
Bürgerausschussitzung in Innsbruck: Klagen gegen die Metzger und Bäcker
Gestern nachmittags wurde die Marmor-Büste des Georg Erler am Erker des Mayr´schen Hauses in der Museumstraße enthüllt. Nebst dem Stadtmagistrate war eine große Menschenmenge versammelt, um dem feierlichen Akte beizuwohnen. Ohne von irgend einer Ansprache begleitet worden zu sein, fiel der Vorhang und die hübsche von Bildhauer Streicher gearbeitete Büste mit Kränzen und Guirlanden verziert, stellte sich den Blicken der Menge dar. Nach einem Tusche der städtischen Musikbande ertönte ein Chor der Liedertafel und hierauf spielte erstere noch einige Stücke. Herr Baumeister Mayr, der dieses hübsche Monument auf eigene Kosten errichten ließ, hat sich dadurch selbst den schönsten Denkstein gesetzt. Unter der Büste ist die Inschrift angebracht: In dankbarer Erinnerung an die dauernden Verdienste des Georg Erler, ersten Magistrathsrathes von 1829 – 1848 um die Erweiterung und Verschönerung der Stadt
Fürst Lobkowitz wird zum Ehrenbürger der Stadt Innsbruck ernannt
Gestern fand bei Sr. Excellenz dem Herrn FZM Baron v. Kuhn ein Diner, anlässlich seiner Ernennung zum Ehrenbürger Innsbrucks statt; s.a. 20.01. Ehrenbürger von Rietz
Anlässlich zweier vorliegender Gesuche um Aufnahme in den Gemeindeverband, die der Magistrat ohne Antrag dem Ausschuss vorgelegt hatte, um Gelegenheit zu geben, sich über die Prinzipien, nach welchen der Ausschuss bei der Aufnahme in denselben seither verfahren hatte auszusprechen, ergriff Herr Wilhelm das Wort und kennzeichnete das Vorgehen des Bürgerausschusses als zu rigoros.
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