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Innsbrucker Nachrichten

Hinweis

Die nebenstehenden Texte können Sie im Original und vollständig in den Innsbrucker Nachrichten finden, die auf der Webseite ANNO abzurufen sind. Wie sie den Text am besten finden, habe ich auf meiner Startseite beschrieben.


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Die Vereineinigung Pradls mit Innsbruck
Innsbrucker Gemeinderat: Vorbeugungsmaßnahmen zur Verhinderung weiterer Unglücksfälle im Sillkanal
Gemeindevorsteher-Versammlung: Gemeindeordnung, Bauordnung, Wasserleitungsfragen, etc.
Gemeindeausschuss-Sitzung in Wilten. Voranschlag etc.
Budget der Stadt Innsbruck
Sitzung des Innsbrucker Gemeinderates – Das städtische Elektrizitätswerk, Wasserversorgung, Schaukästen auf städtischem Grund, Gesuch des anglikanischen Pfarrers um Überlassung des Raucherzimmers der Stadtsäle für Zwecke des englischen Gottesdienstes (stattgegeben)
Sitzung des Innsbrucker Gemeinderates: Wahl der Armenbezirksvorsteher und Armenpfleger – Vereinigung Wiltens mit Innsbruck (Bürgermeister Wilhelm Greil ortet Zustimmung) – Korpskommando und Postgebäude, Bauplatzsuche – Anregung, der Universität eine tierärztliche Hochschule anzugliedern – Bezüglich des Ansuchens des israelitischen Vereins Cheora Kadischa wegen Erbauung einer Leichenhalle in der israelitischen Abteilung des Friedhofes spricht sich der Gemeinderat für die Bewilligung des Baues unter gewissen Bedingungen aus – Kanalisierungsarbeiten, Hauptsammelkanal in der Siebererstraße – Bezüglich Errichtung einer provisorischen Schlachthalle beim Fleischbankgebäude werden 17.000 Kronen bewilligt – Anschaffung eines Patent-Fleisch-Sterilisatiors, der dazu dient, finniges Schweinefleisch genussfähig zu machen
Gemeindeausschussitzung in Wilten
Gemeindeausschuss-Sitzung in Wilten: Vereinigung mit Innsbruck
Sitzung des Innsbrucker Gemeinderates: 10.000 Kronen für ein Pichler-Denkmal genehmigt; Erweiterung der städtischen Schlachthalle. (Man will die Vergrößerung nun so vollziehen, dass der Raum, in dem bisher die tierärztliche Kanzlei und die Hausmeisterwohnung untergebracht waren, in gleicher Ebene mit den übrigen Räumen untergebracht wird und die Schlachthalle auf diese Weise eine Fortsetzung erfährt. In dem Anbau am Inn sollen das Lokal für den Tierarzt und dessen Kanzlei, sowie ein Raum für die Freibak geschaffen werden, welche gegen den Bierwastl hin zwei Verkaufsfenster erhält. Auch ein Raum zur Aufstellung eines Sterilisators und an ein Lokal zur Wildbretschau muss gedacht werden. GR Obexer fragt, ob sich der Bau einer vollständig neuen Schlachthalle noch längere Zeit hinausschieben lasse. Wenn nicht, solle man lieber diesen Neubau gleich ins Auge fassen und nicht erst Geld in ein altes Gebäude hineinstecken. – GR. Zösmayr betont, dass der Umbau von dauerndem Wert sei, weil das alte Schlachtbankgebäude nach vollzogenem Bau eines neuen als Markthalle benützt werden wird. – GR Norer berichtet über notwendige Adaptierungen im Stadttheater: Viel wichtiger als der früher genehmigte Magazinbau zwischen dem Theater und den Stadtsälen sei es, im ersten Stock ein Foyer mit Buffet zu schaffen und an Stelle des bisherigen Bufetts im…
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